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Das UNESCO Übereinkommen zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes
die österreichische Liste und deren Rezeption in der Presse
Birgit Lang
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Adelheid Pichler
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.21536
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29489.96682.159864-5
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Seit Juli 2009 ist Österreich Vertragspartner der UNESCO Konvention zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes. Nach einem festgelegten Bewerbungs- und Auswahlverfahren besteht für Gruppen, Gemeinschaften und Einzelpersonen die Möglichkeit, in das nationale Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes in Österreich, aufgenommen zu werden. Diese Arbeit untersucht die Rezeption der nationalen Liste in der Presse und setzt sich mit dem betreffenden Öffentlichkeitsdiskurs auseinander. Es wird der Frage nachgegangen, ob und wie die Konvention und deren Begrifflichkeiten in der Öffentlichkeit landen konnten. Zur thematischen und begrifflichen Aufarbeitung wird ein Einblick in die Cultural Heritage Studies gegeben und es folgt ein Streifzug durch die Geschichte des Kulturbegriffes in der Kultur- und Sozialanthropologie. Die Entwicklungen bezüglich des Kulturerbes innerhalb der UNESCO werden anhand verschiedener Übereinkommen und Programme aufgearbeitet, um schließlich die Konvention zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes aufarbeiten und sie als kulturrechtliches Instrument einordnen zu können. Es wird zum Schluss diskutiert, welche Themen in der Presse besonders hervorgehoben werden, welche Konzepte dahinter stehen, und in welchen Bereichen weiterer Aufklärungs- und Informationsbedarf besteht.
Abstract
(Englisch)
Since July 2009 Austria is party to the Convention for the Safeguarding of Intangible Cultural Heritage. States Parties are required to take the necessary measures to ensure the safeguarding of the intangible cultural heritage present in its territory. One of the measures of safeguarding in Austria is the National List of Intangible Cultural Heritage. This thesis researches the perception of the National List in the public media and asks for the public opinion. Cultural Heritage Studies and the history of the concept of culture in the Social- and Cultural Anthropology provides the framework for the topic. Culture and Intangible Heritage as it is understood by the UNESCO today has gone through different developments and changes in the conceptual understanding. These changes can be reconstructed in the different UNESCO legal instruments. Another purpose of this thesis is to find out, which topics had been discussed in the press first and foremost, according to the specific concepts of culture and according to the diverse sympathy for the Convention and the National List.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Kulturrecht Kulturkonzepte UNESCO immaterielles Kulturerbe Diskursanalysanalyse
Autor*innen
Birgit Lang
Haupttitel (Deutsch)
Das UNESCO Übereinkommen zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes
Hauptuntertitel (Deutsch)
die österreichische Liste und deren Rezeption in der Presse
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
151 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Adelheid Pichler
Klassifikationen
73 Ethnologie > 73.01 Geschichte der Ethnologie ,
73 Ethnologie > 73.93 Immaterielle Kultur ,
86 Recht > 86.85 Menschenrechte
AC Nummer
AC09427923
Utheses ID
19261
Studienkennzahl
UA | 307 | | |
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