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Erwartungen und berufliche Möglichkeiten von Schüler/innen Erwartungen und berufliche Möglichkeiten von Schüler/innen und Absolvent/innen berufsbildender mittlerer Schulen im Zuge des gesellschaftlichen Wandels am Bsp. von Fachschüler/innen
Sophia-Maria Hitsch
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Betreuer*in
Ilse Schrittesser
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.21700
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29484.34818.385553-5
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Eine wichtige Entscheidung für die weitere Bildungs- und Berufslaufbahn wird von Jugendlichen im österreichischen Schulsystem am Ende des 8.Schuljahres getroffen. Der/die Schüler/in kann, sofern er/sie sich für eine weiterführende Schule entscheidet, zwischen einer polytechnischen, einer berufsbildenden mittleren oder höheren bzw. einer allgemeinbildenden höheren Schule entscheiden. Im Schuljahr 2009/10 besuchten 19,8% der Jugendlichen in der 9.Schulstufe eine BMS (vgl. Statistik Austria 2011, S.28f.). Im Vergleich dazu entschieden sich 33,1% der Schüler/innen für eine BHS und 24,6% für eine AHS (vgl. ebd.) .Es zeigt sich folglich ein größerer Zulauf zu BHS und AHS, was auch einen erkennbaren Trend zu höherer Bildung impliziert. Berufsbildende mittlere Schulen schließen im Gegensatz zu einer allgemeinbildenden oder berufsbildenden höheren Schule nicht mit der Matura ab, sondern mit einem Fachschulabschluss. Der Arbeitsmarkt, auch Resultat eines stetigen Modernisierungsprozesses, fordert nun dem/ der Einzelnen ab, eine hohe Qualifikation in den Beruf mitzubringen. Die folgende Diplomarbeit beschäftigt sich mit den notwendigen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Einstellungen von Jugendlichen, sowie den heutzutage proklamierten Konzepten des Lebenslangen Lernens und der Schlüsselqualifikationen, die von ihnen im Beruf zusätzlich zur schnell alternden Qualifikation erwartet werden, um auf dem Arbeitsmarkt reüssieren zu können. Ein besonderes Merkmal wird dabei auf Jugendliche gelegt, die eine Fachschule besuchen, da sie mit einer anderen Voraussetzung in den Arbeitsmarkt eintreten. In Form einer theoretischen Diskussion, die das Grundgerüst für die empirische Studie mit 40 Jugendlichen darstellte, wurde erarbeitet, welche Voraussetzungen auf dem Arbeitsmarkt – vor allem in Folge des Modernisierungsprozesses –erforderlich sind und in weiterer Folge welche Einstellung bzw. welche Erwartungen Schüler/innen einer berufsbildenden Schule dazu mitbringen.
Abstract
(Englisch)
In the Austrian school system, young people have to make an important decision about their educational and occupational careers at the end of the eighth grade. If pupils decide in favour of a secondary education, they can choose between a one-year pre-vocational school, a medium-level technical and vocational school (BMS), a higher-level technical and vocational school (BHS), or a secondary academic school (AHS). In the 2009/2010 school year, 19,8 per cent of the teenagers in the ninth grade attended a medium-level technical and vocational school (cf. Statistik Austria 2011, p. 28ff). By comparison, 33,1 per cent of the pupils chose a higher-level technical and vocational school, and 24,6 per cent chose a secondary acadamic school (cf. Statistik Austria 2011, p. 28ff). So, BHS and AHS are becoming increasingly popular, which also implies a general trend towards higher education. Contrary to AHS and BHS, medium-level technical and vocational schools do not end with the Austrian final examination „Matura“, but with a vocational school certificate (Fachschulabschluss). As a result of a constant process of modernization, the job market now demands high level qualifications of each first-time employee. The following dissertation examines the abilities, skills, and attitudes necessary for young people and deals with the concepts of lifelong learning and the key qualifica-tions proclaimed today, which are expected from teenagers in addition to their quickly aging original qualification in order to be able to succeed in the job market. In this context, particular emphasis is placed on young people, who attend a technical and vocational school, because they enter the job market under different conditions. In the form of a theoretical discussion, which served as the basic structure of this empirical study including fourty teenagers, the competencies necessary for succeeding in the job market – especially as a result of the process of modernization - were compiled, followed by an abstract of the attitudes and expectations pupils of a technical and vocational school bring along with them in this respect.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
Expectations career opportunities students graduates medium-level technical and vocational school social change lifelong learning key qualifications
Schlagwörter
(Deutsch)
Erwartungen beruflichen Möglichkeiten SchülerInnen AbsolventInnen berufsbildende mittlere Schule gesellschaftlicher Wandel Lebenslanges Lernen Schlüsselqualifikationen
Autor*innen
Sophia-Maria Hitsch
Haupttitel (Deutsch)
Erwartungen und berufliche Möglichkeiten von Schüler/innen Erwartungen und berufliche Möglichkeiten von Schüler/innen und Absolvent/innen berufsbildender mittlerer Schulen im Zuge des gesellschaftlichen Wandels am Bsp. von Fachschüler/innen
Paralleltitel (Englisch)
Expectations and career opportunities of students graduates of medium-level technical and vocational schools (BMS) in the wake of social change, using the example of technical students
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
94 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Ilse Schrittesser
Klassifikationen
80 Pädagogik > 80.01 Geschichte der Pädagogik und Erziehung ,
80 Pädagogik > 80.36 Erziehung und Gesellschaft
AC Nummer
AC09596418
Utheses ID
19395
Studienkennzahl
UA | 297 | | |
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