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Eineiige Zwillinge in Spielfilmen
Bestimmung von drei Klischeekategorien durch filmanalytische Szenenbeschreibungen und Darlegung von vier Möglichkeiten der Visualisierung eines Zwillingspaares
Pia Grün
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Gabriele Christine Pfeiffer
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.21812
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30378.27443.861365-5
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
In dieser Arbeit werden drei Klischeekategorien bezüglich eineiiger Zwillinge in Form filmanalytischer Beschreibungen einzelner Szenen ausgewählter Filmbeispiele bestimmt. Gleichzeitig werden vier unterschiedliche Formen zur Darstellung eines solchen Geschwisterpaares in Spielfilmen dargelegt. Die drei Klischeekategorien, welche zugleich die Kapitel bilden, sind erstens „Gleiche (Schmerz-) Empfindungen und Gedanken“, zweitens „Gleicher Charakter oder Good Girl – Bad Girl?“ und drittens „Gleiches Aussehen oder die Angleichung an den anderen Zwilling?“ Die vier Beispielfilme sind: erstens der US-amerikanische Horror-Fantasy-Thriller Ich weiss, wer mich getötet hat – Jedes Verbrechen hat zwei Seiten (Originaltitel I Know Who Killed Me) aus dem Jahr 2007 (Regie Chris Sivertson, Drehbuch Jeffrey Hammond). Als zweites Exempel wird der spanische Horror-Mystery-Thriller Julia’s Eyes (Originaltitel Los ojos de Julia) aus dem Jahr 2011 (Regie Guillem Morales, Drehbuch Guillem Morales und Oriol Paulo) filmanalytisch beschrieben. Der dritte Beispielfilm ist die US-amerikanische Komödie Ein verrückter Tag in New York (Originaltitel New York Minute) aus dem Jahr 2004 (Regie Dennie Gordon, Drehbuch Emily Fox, Adam Cooper und Bill Collage). Zuletzt wird die US-amerikanische Verwechslungskomödie Ein Zwilling kommt selten allein (Originaltitel The Parent Trap) aus dem Jahr 1998 (Regie Nancy Meyers, Buch Erich Kästner, Drehbuch David Swift, Nancy Meyers und Charles Shyer) zum Gegenstand der filmanalytischen Beschreibung. Zu Beginn werden die verwendeten filmanalytischen Begrifflichkeiten genannt. Daraufhin werden die Effekte der einzelnen Einstellungsgrößen und -perspektiven, jene des Schnitts sowie jene der Dialoge auf einen Betrachter/ eine Betrachterin eines Films erörtert. Ferner folgen in der oben genannten Reihenfolge der Filmbeispiele die einzelnen Szenenbeschreibungen – der Inhalt aller vier Spielfilme wird dabei vor der jeweiligen Deskription der ersten Szene eines Beispielfilms wiedergegeben, da dessen Kenntnis in Bezug auf die Zwillingsthematik für notwendig erachtet wird. Überdies werden Anmerkungen über das Märchen „Schneewittchen“, über den Begriff „Genremix“/ „hybrider Film“, über die „Atmung im Horror-Genre“ und über den „seelischen sowie körperlichen Schmerz als Bestandteil filmischer Affekttechniken“ gemacht. Auch wird die Zwillingsthematik um dieselbe Wortwahl, ein ähnliches/ dasselbe Schicksal, die Sexualisierung, den Rollen-/ Platztausch und die Verwechslung von eineiigen Zwillingen erweitert.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Zwilling Zwillinge Zwillingspaar Ich weiss, wer mich getötet hat – Jedes Verbrechen hat zwei Seiten Chris Sivertson Julia’s Eyes Guillem Morales Ein verrückter Tag in New York Dennie Gordon Ein Zwilling kommt selten allein Nancy Meyers
Autor*innen
Pia Grün
Haupttitel (Deutsch)
Eineiige Zwillinge in Spielfilmen
Hauptuntertitel (Deutsch)
Bestimmung von drei Klischeekategorien durch filmanalytische Szenenbeschreibungen und Darlegung von vier Möglichkeiten der Visualisierung eines Zwillingspaares
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
113 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Gabriele Christine Pfeiffer
Klassifikationen
24 Theater > 24.30 Film: Allgemeines ,
24 Theater > 24.33 Filmproduktion, Filmtechnik ,
24 Theater > 24.34 Filmgattungen, Filmsparten ,
24 Theater > 24.37 Film: Sonstiges
AC Nummer
AC09569886
Utheses ID
19486
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
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