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The liberalization of Austria's mail market
expectations and suggestions
Alexander Habicher
Art der Arbeit
Magisterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Betreuer*in
Wieland Müller
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.21909
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30400.59164.454262-7
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Nach drei EU-Richtlinien zur Liberalisierung des Postmarktes, musste Österreich einen liberalen Briefmarkt zulassen. Die vorgeschriebenen Änderungen werden dabei jedoch auf verschiedenste Weise implementiert. Muss man sich zwischen starker staatlicher Marktregulierung und wirklichen Freiheiten für das Unternehmertum entscheiden, scheint vielen Ländern Erstgenanntes wichtiger zu sein. Die Motive dafür mögen ethisch sein, vielleicht sind sie es auch nicht. Die Wirtschaftswissenschaft lässt jedenfalls die Ansammlung staatlicher Macht über scheinbar freie Märkte erkennen, indem sie uns lehrt, dass höchste Ausmaße von Effizienz und Wohlstand aus minimalistischer Markteinmischung folgen, nicht aus Richtlinien zu zahlreichen Themen, die den Markt betreffen. Doch da Politiker ökonomischen Ratschlägen nur begrenzt Gehör schenken, ist es noch ein langer Weg bis der Markt nicht mehr von einer oder wenigen Firmen mit signifikanter Marktmacht dominiert wird, deren starke Position die Entwicklung anderer Unternehmen hemmt und dadurch einem Absinken des Endverbraucherpreisniveaus im Wege steht.
Abstract
(Englisch)
After three EU directives aiming at full liberalization of the postal market, Austria finally had to give way to a liberal mail market. However, the paths to implementation of the prescribed changes are manifold. When faced with the decision between strong market regulation by governments or truly allowing free enterprise, most countries seem to opt for the former. The motives might be ethical, or maybe they aren’t. In any case, economic science betrays the amassing of government powers over supposedly liberal markets by teaching us that highest efficiency and welfare come from minimalistic market intervention, as opposed to regulations about any number of topics with regard to the market’s business. But since politicians will not extensively heed economic advice, it will be a long time until the market seizes to include one or a few firms with significant market power, whose strong positions inhibit the development of other companies and, therefore, get in the way of lower consumer prices.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
letter mail monopoly oligopoly competition parcel postal directive licensing delivery
Schlagwörter
(Deutsch)
Briefmarkt Post Brief Paket Monopol Oligopol Lizenz Richtlinie Zusteller Zustellung
Autor*innen
Alexander Habicher
Haupttitel (Englisch)
The liberalization of Austria's mail market
Hauptuntertitel (Englisch)
expectations and suggestions
Paralleltitel (Deutsch)
Die Liberalisierung des Österreichischen Briefmarktes
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
IX, 58, IV Bl.
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Wieland Müller
Klassifikationen
83 Volkswirtschaft > 83.11 Mikroökonomie ,
83 Volkswirtschaft > 83.21 Marktwirtschaft ,
83 Volkswirtschaft > 83.32 Wettbewerb ,
83 Volkswirtschaft > 83.73 Dienstleistungen: Sonstiges
AC Nummer
AC09596337
Utheses ID
19571
Studienkennzahl
UA | 066 | 914 | |
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