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Das Amerikabild Fredrika Bremers und ihre Vermittlungsarbeit in Schweden
Michaela Pichler
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Ernst Grabovszki
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.22061
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30493.27758.547564-7
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die schwedische Schriftstellerin Fredika Bremer war im 19. Jahrhundert auch im deutschsprachigen Raum eine der bekanntesten Schriftstellerinnen ihres Landes. Heute, in unseren Breiten fast gänzlich in Vergessenheit geraten, wird ihrem Werk, in dem sie in gewisser Weise eine Art Gleichstellung der Frau im Hinblick auf Bildung und Vermögensrecht fordert, eine bestimmte Vorreiterrolle in der schwedischen Frauenrechtsbewegung beigemessen. Auch gilt sie als Begründerin des modernen bürgerlichen Romans in Schweden. Auf ihrer zweijährigen Reise durch die Vereinigten Staaten von Amerika sammelte sie von 1849-1851 viele Eindrücke und Erfahrungen und begegnete etlichen Amerikanern sowie einigen schwedischen Auswanderern. Vorliegende Arbeit soll im Verständnis der Imagologie, einer Teildisziplin der Vergleichenden Literatur-wissenschaft ein bestimmtes Bild nachzeichnen, das in Schweden, hier im Speziellen bei Fredrika Bremer, vor und nach ihrer Reise durch die Vereinigten Staaten von Amerika vorherrschte und das sie in ihren Texten sowohl vor als auch nach ihrer persönlichen Erfahrung zu vermitteln versuchte. Grundannahme ist, dass bereits im Vornherein durch Bremers Lektüre anderer reisender Schriftsteller ein bestimmtes Amerika-Bild vorgeherrscht hat. Es wird der Frage nachgegangen, inwiefern sich dieses Bild auf der Reise bestätigt oder widerlegt hat und in welcher Form sich dieses Bild in ihrem späteren Werk gezeigt hat. Zur Untersuchung werden dabei drei ihrer Texte herangezogen: Zwei Romane, die kurz vor (Syskonlif, 1848) und kurz nach (Hertha, 1856) ihrer Reise entstanden sind und die Briefe, die sie an ihre Schwester während ihrer Reise geschrieben hat und die später (Hemmen i Den Nya Världen, 1853-54) als biographischer Reisebericht in mehreren Bänden herausgegeben wurden.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Fredrika Bremer Amerikabild Mythos Amerika Schweden Imagologie Reisebericht Auswandererbrief
Autor*innen
Michaela Pichler
Haupttitel (Deutsch)
Das Amerikabild Fredrika Bremers und ihre Vermittlungsarbeit in Schweden
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
IV, 102 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*innen
Ernst Grabovszki ,
Norbert Bachleitner
Klassifikationen
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.94 Literarische Einflüsse und Beziehungen, Rezeption ,
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.96 Vergleichende Literaturwissenschaft: Sonstiges
AC Nummer
AC09450660
Utheses ID
19706
Studienkennzahl
UA | 057 | 393 | |
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