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Zusammenarbeit im stationären Wochenbett
eine qualitative Untersuchung zur Sichtweise von professionellen Betreuerinnen
Elisabeth Haselsteiner
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Wilfried Schnepp
DOI
10.25365/thesis.22309
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29538.71833.800765-5
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Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Aktuelle Entwicklungen, wie eine ansteigende Kaiserschnitt- und Frühgeburtenrate, sowie eine Verkürzung der durchschnittlichen Aufenthaltsdauer nach der Geburt erfordern eine genauere Betrachtung der Wochenbettbetreuung im stationären Umfeld. Über die Bedürfnisse von Frauen nach der Geburt wurden bereits einige Untersuchungen durchgeführt. Weniger Beachtung fand bisher die Situation des Klinikpersonals. Eine Zielsetzung dieser Arbeit ist es standespolitische und berufspraktische Aspekte der professionellen Helferinnen in der stationären Wochenbettbetreuung zu beleuchten. Es wurden neun professionelle Helferinnen zum Thema Zusammenarbeit durchgeführt. Die Datenauswertung erfolgt unter Verwendung der Grounded Theory. Es wurden unterschiedliche Kategorien gebildet, welche zu einem Modell zusammengefasst werden konnten. Bei der Auswertung zeigt sich, dass manche Rahmenbedingungen des klinischen Umfeldes, wie Schichtdienst, Personalsituation und Regeln und Kontrolle die Zusammenarbeit ebenso beeinflussen, wie die berufliche Wahrnehmung der Befragten.
Abstract
(Englisch)
Current developments, an increasing rate of caesarean section and premature birth, as well as shortened length of stay in hospital, make it necessary to analyze the models for postnatal care service in hospitals. Many is already known about women´s postnatal needs - further information is necessary to understand the situation of staff. In Austrian hospitals women after birth are mainly looked after by paediatric nurses, general nurses and sometimes midwives. One objective of this thesis was to explore the staff member´s perception to gain insight about their own occupational identity as well as their impression about the other professions. Therefore nine staff members were interviewed concerning their experience with teamwork on postnatal ward and their sight on work related identity. To analyse these interviews the Grounded Theory was used. Different categories were identified and a model was constructed. The findings suggest that on the one hand specific clinical factors predict teamwork in hospital: shift work, human resources, set of rules as well as the women and their families. On the other hand the profession ´s self-perception and the awareness of other staff members do influence teamwork.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
stationäre Wochenbettbetreuung Zusammenarbeit berufliche Wahrnehmung
Autor*innen
Elisabeth Haselsteiner
Haupttitel (Deutsch)
Zusammenarbeit im stationären Wochenbett
Hauptuntertitel (Deutsch)
eine qualitative Untersuchung zur Sichtweise von professionellen Betreuerinnen
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
IX, 105 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Wilfried Schnepp
Klassifikationen
44 Medizin > 44.17 Stationäres Gesundheitswesen, Krankenhauswesen ,
70 Sozialwissenschaften allgemein > 70.00 Sozialwissenschaften allgemein: Allgemeines
AC Nummer
AC10491792
Utheses ID
19926
Studienkennzahl
UA | 057 | 122 | |
