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The development of strategic alliances between automotive manufacturers from 1980 to 2011
Bob Groff
Art der Arbeit
Magisterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Betreuer*in
Josef Windsperger
DOI
10.25365/thesis.22837
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29634.33857.289069-4
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Abstracts
Abstract
(Deutsch)
In Zeiten von Globalisierung und zunehmendem Wettbewerb müssen Unternehmen ihre Unternehmensstrategie neu überdenken. Von Markttransaktionen bis zu hierarchischer Integration, stehen Firmen eine breite Palette an möglichen Expansionsformen zur Verfügung, um die Rentabilität des Unternehmens zu erhöhen. In dieser Magisterarbeit werden strategische Allianzen, und somit eine Hybridform von Markttransaktionen und vertikaler Integration, analysiert. Laut führenden Wissenschaftlern und Wirtschaftsberatern können strategischen Allianzen zu verschiedenen Wettbewerbsvorteilen führen. Allerdings ist das Risiko eines Scheiterns auch sehr hoch.
Somit ist die Entwicklung und Umsetzung von strategischen Allianzen ein anspruchsvolles und aufwendiges Vorhaben. Dennoch wenden viele international agierende Unternehmen strategische Allianzen an, um ihre Expansionsvorhaben um zu setzen. Vor allem in Industrien mit hohen Forschungs- und Entwicklungskosten, wie beispielsweise der Automobilindustrie, finden strategische Allianzen eine häufige Anwendung.
Die Automobilindustrie hat sich in den letzten drei Jahrzehnten erheblich weiter entwickelt. Einerseits entstanden neue Märkte in den Schwellenländer. Andererseits, jedoch drängten neue Wettbewerber, vor allem aus China und Indien, auf den Automobilmarkt, die Kundenanforderungen haben sich verändert und die Produktpaletten werden immer breiter, zudem steigen die Treibstoffpreise unaufhörlich. Allerdings fehlen vielen Unternehmen in finanziellen Ressourcen und technologischen Kapazitäten, um all diese Herausforderungen allein zu tragen.
In diesem Zusammenhang, dient die vorliegende Arbeit dazu die Entwicklung von strategischen Allianzen zwischen Automobilherstellern aus theoretischer sowie praktischer Sicht zu analysieren. Es wird geprüft, ob theoretische Konzepte wie beispielsweise die Transaktionskostentheorie als Erklärungsansätze für die Gründung von strategischen Allianzen dienen können. Darüber hinaus wird analysiert, ob Faktoren wie die spezifischen Motive, die Anzahl der Wettbewerber und der konjunkturelle Entwicklung bei der Gründung von Allianzen ausschlaggebend sind.
Die Arbeit ist in sechs Kapitel unterteilt. Der Fokus liegt auf einer theoretischen Ausarbeitung strategischer Allianzen, einer Beschreibung der konjunkturellen Entwicklung der Automobilindustrie, einer chronologischen Darstellung der Verbindungen zwischen den Automobilherstellern, sowie auf einer Beurteilung der Zusammenhänge zwischen Theorie und Praxis.
Abstract
(Englisch)
In times of globalization and increasing competition, companies need to rethink their corporate strategies. From market transactions to hierarchical integration, companies hold a wide range of possible expansion forms in order to increase the company’s profitability and value. In this thesis, hybrid arrangements of market transactions and vertical integration, namely strategic alliances, are analysed.
Academics and consultants see in strategic alliances a source of competitive advantage and multiple benefits. However, high levels of failure, demonstrated by different studies have proven, that the development and implementation of strategic alliances is a challenging task. Nevertheless, alliances have become a crucial part of many global companies’ expansion strategies. Inter-firm collaborations turned out to be beneficial in many ways, especially in industries with R&D costs, like for instance the automotive industry.
The automotive industry evolved considerably in the past three decades. On one hand, new markets emerged and great technological progresses were achieved. On the other side, new competitors mainly from China and India entered the existing markets, the mobility requirements changed, the product ranges became wider and fuel prices are increasing constantly. However, many companies lack in financial resources and technological capacities to bear all these challenges alone.
In this context, this thesis serves to analyse the development of strategic alliances between original equipment manufacturers (OEMs) in the past thirty years form a practical and theoretical point of view. Furthermore, it is analysed if the theoretical perspectives serve as explanatory approaches for the conclusion of strategic alliances.
In addition, the empirical data, which contains a listing of all the concluded alliances from 1980 to 2011, is analysed to find further indicators for the rate of alliance conclusions such as the motives, the number of competitors, the economic cycle.
The paper is divided in six chapters. The focus lies on the theoretical explanations, a description of the cyclical evolution of the automotive industry, an explicit illustration of the connections between the car manufacturers, the bonding between theory and practice, as well as on the elaboration of the different hypotheses.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
Automotive industry Strategic Alliances Mergers and Acquisitions Transactions Costs Theory Resource Based View Strategic Choice Perspective Diversification Theory
Schlagwörter
(Deutsch)
Automobilindustrie strategische Allianzen Fusionen und Übernahmen Transaktionskosten Theorie Resource Based View Strategic Choice Perspective Diversifikationstheorie
Autor*innen
Bob Groff
Haupttitel (Englisch)
The development of strategic alliances between automotive manufacturers from 1980 to 2011
Paralleltitel (Deutsch)
Die Entwicklung Strategischer Allianzen zwischen Automobil Herstellern zwischen 1980 und 2011
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
IV, 66, S. V - XXV : graph. Darst.
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Josef Windsperger
Klassifikationen
85 Betriebswirtschaft > 85.06 Unternehmensführung ,
85 Betriebswirtschaft > 85.09 Unternehmensorganisation
AC Nummer
AC09603511
Utheses ID
20408
Studienkennzahl
UA | 066 | 914 | |
