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Die Bedeutung von Interaktionen zwischen Pädagogin und Kind für den Erwerb der Erst- und Zweitsprache im Kindergarten unter besonderer Berücksichtigung der Bindungsbeziehung und der Feinfühligkeit
eine Analyse ausgewählter Literatur hinsichtlich der Bedeutung der Bindungsbeziehung und der Feinfühligkeit bezogen auf Interaktionen zwischen der Pädagogin und dem Kindergartenkind beim frühen Erst- und Zweitspracherwerb
Katharina Muxeneder
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Betreuer*in
Wilfried Datler
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.22952
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30019.58740.563470-8
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
In der heutigen Zeit hat sprachliche Bildung bereits einen fixen Platz im Alltag von Kindergärten. Denn spätestens seit den Ergebnissen der PISA- Studie 2009 steht fest, dass es Kindern in deutschsprachigen Ländern besser gelingt, gute Schulerfolge zu erzielen, wenn sie die deutsche Sprache beherrschen (PISA 2009). Kinder mit Migrationshintergrund stehen im österreichischen Bildungssystem oft vor einer sprachlichen Barriere. Daher ist eine frühe Sprachförderung bereits im Kindergarten ein entscheidender Faktor für das Erreichen von Chancengleichheit im Bildungssystem (vgl. Knapp u.a. 2007, Becker 2006). Die vorliegende Diplomarbeit widmet sich nun genau jenem ausschlaggebenden Lernprozess im Leben eines Kindergartenkindes, nämlich dem Erwerb von sprachlichen Kompetenzen im Kindergarten. Die Arbeit entstand vor dem Hintergrund der Annahme, dass Interaktionen zwischen der Pädagogin und dem Kind eine bedeutende Rolle beim Spracherwerb im Kindergarten spielen und eine besondere Bedeutung dabei der Bindungsbeziehung zwischen der Pädagogin und dem Kind und der Feinfühligkeit der Pädagogin innerhalb der Interaktionen mit dem Kind zukommt. Mittels einer Literaturanalyse wird in dieser Arbeit der Frage nachgegangen welche Rolle in ausgewählten Publikationen den Interaktionen zwischen Pädagogin und Kindergartenkind beim Spracherwerb zugeschrieben wird und inwiefern, aus Sicht dieser Autoren, die Bindungsbeziehung zwischen Kind und Pädagogin und die Feinfühligkeit der Pädagogin eine Rolle dabei spielen. Die Arbeit soll das unterschiedliche Verständnis der verschiedenen Autoren und Autorinnen zur gestellten Forschungsfrage offenlegen und unterschiedliche Aussagen darüber aufzeigen. Die Ergebnisse der Literaturanalyse werden in systematischer Form dargestellt. Dadurch werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Verständnis transparent gemacht.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Interaktionen zwischen Pädagogin und Kind Spracherwerb Bindungsbeziehung Feinfühligkeit
Autor*innen
Katharina Muxeneder
Haupttitel (Deutsch)
Die Bedeutung von Interaktionen zwischen Pädagogin und Kind für den Erwerb der Erst- und Zweitsprache im Kindergarten unter besonderer Berücksichtigung der Bindungsbeziehung und der Feinfühligkeit
Hauptuntertitel (Deutsch)
eine Analyse ausgewählter Literatur hinsichtlich der Bedeutung der Bindungsbeziehung und der Feinfühligkeit bezogen auf Interaktionen zwischen der Pädagogin und dem Kindergartenkind beim frühen Erst- und Zweitspracherwerb
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
113 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Wilfried Datler
Klassifikation
80 Pädagogik > 80.39 Teilgebiete der Pädagogik: Sonstiges
AC Nummer
AC10673569
Utheses ID
20513
Studienkennzahl
UA | 297 | | |
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