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Lernen und Studieren in Wien im 15. Jahrhundert am Beispiel Thomas Peuntners
Andrea Bottanova
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Meta Niederkorn
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.294
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30233.75496.750363-5
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Im Rahmen meiner Arbeit habe ich einige Fragen beantwortet, die sich alle auf die Worte „Lernen“ und „Bildung“ beziehen. Diese Worte können freilich auf unterschiedliche Weisen aufgefasst werden und außerdem haben sie im Spätmittelalter auch etwas andere Bedeutung gehabt, als die, die sie heute haben - in dieser Arbeit werde ich sie ausschließlich in Verbindung mit der Schule (ob niederen oder höheren) benutzten. Die oben erwähnten Fragen lauten: •wo (im Gebiet des heutigen Österreichs) konnte man etwas lernen, von wem konnte man was lernen, wie hat man gelernt und was hat man gelernt? – im Bezug auf die „niederen Schulen“ •Was lernten die Schüler von ihren Lehrern – im Bezug auf die „höheren Schulen“ bzw. Universitäten •was bedeutete es, gebildet zu sein •war es wichtiger gebildet, zu sein, oder reichte es, fromm zu sein; der durfte wie gebildet sein •wie wurden die gebildeten Menschen von der Gesellschaft wahrgenommen und was konnten sie bewirken Damit die Fragestellungen zum Thema nicht allzu allgemein und zu abstrakt gehalten werden müssen, habe ich mir als eine konkrete Bezugsperson Thomas Peuntner, den Pfarrer und Prediger am herzoglichen Hof, Beichtvater der österreichischen Herzogin Elisabeth (Ehefrau Albrechts V.) und Mitglieds des Kollegiatkapitels, des späteren Domkapitels von St. Stephan, ausgewählt. An dessen Beispiel habe ich eine „Karriere“ des Wiener Studenten skizziert, sowie Möglichkeiten, die sich ihm als solchem öffneten und wie er sie ausnutzte. Behandelt habe ich hier auch den Einfluss seines Lehrers, Nikolaus von Dinkelsbühls an ihn und sein Werk.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Lernen und Studieren Spätmittelalter
Autor*innen
Andrea Bottanova
Haupttitel (Deutsch)
Lernen und Studieren in Wien im 15. Jahrhundert am Beispiel Thomas Peuntners
Publikationsjahr
2007
Umfangsangabe
162, 2 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Meta Niederkorn
Klassifikation
15 Geschichte > 15.00 Geschichte: Allgemeines
AC Nummer
AC06560209
Utheses ID
206
Studienkennzahl
UA | 312 | | |
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