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Flugallianzen als Antwort auf die Veränderungen der Marktgegebenheiten anhand von Austrian Airlines
Barbara Elisabeth Kleinlercher
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Betreuer*in
Josef Windsperger
DOI
10.25365/thesis.23121
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29082.78456.803164-3
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Diese Arbeit gibt einen generellen Überblick über Kooperationen im Bereich des internationalen linienmäßigen Personenluftverkehrs in den Märkten Europa und Nordamerika, sowie ihre Entstehung als Antwort auf die Globalisierung und Liberalisierung der Märkte. Vor allem über das Wesen und die Dynamik, sowie die Umstände, die zum Entstehen strategischer Allianzen beigetragen haben, wird ein Abriss gegeben. Nach der Abgrenzung des Begriffs zu anderen Kooperationsformen in der Wirtschaft wird näher auf Methoden der Zusammenarbeit in der Luftfahrt eingegangen, mit Hauptaugenmerk auf strategische Allianzen, der am häufigsten gewählten Kooperationsform in dieser Branche. Da es keine eigene Strategie der strategischen Allianz gibt, an der sich Unternehmen bei der Evaluierung dieser Art der Kooperation orientieren könnten, werden einige andere theoretische Ansätze vorgestellt, die zur Erklärung und Gestaltung herangezogen werden können. Die genauere Betrachtung der Gründe ihrer Entstehung leitet in eine Gegenüberstellung der derzeit bestehenden drei großen, weltweit agierenden Luftverkehrsallianzen, oneworld, SkyTeam und Star Alliance über. Anschließend widmet sich diese Arbeit der österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines, wie sie sich von ihren Anfängen an über die letzten Jahrzehnte durch Kooperationen und die Zugehörigkeit zu unterschiedlichen Bündnissen in der Luftfahrtindustrie entwickelt haben. Ein Teil der Arbeit befasst sich mit dem ersten Allianzenwechsel der Luftfahrtgeschichte – dem Ausstieg der Austrian Airlines aus der Qualiflyer Group rund um Swissair, zur ersten wirklich globalen Allianz, der Star Alliance. Es wird dargelegt, wieso der Wechsel nötig war, welche anderen Optionen offen standen und welche Überlegungen angestellt wurden, um das beste Umfeld für eine erfolgreiche Zukunft zu finden.
Ziel der Arbeit ist zu zeigen, dass Austrian Airlines in der Luftfahrtbranche zumeist zu den Pionieren gehörten und sich den wechselnden Marktanforderungen trotz staatlicher Mitbestimmung bestmöglich angepasst haben.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Austrian Airlines Star Alliance Allianzen Deregulierung Liberalisierung Freiheiten der Luft Luftfahrt
Autor*innen
Barbara Elisabeth Kleinlercher
Haupttitel (Deutsch)
Flugallianzen als Antwort auf die Veränderungen der Marktgegebenheiten anhand von Austrian Airlines
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
VIII, 120 S. : graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Josef Windsperger
Klassifikationen
85 Betriebswirtschaft > 85.00 Betriebswirtschaft: Allgemeines ,
85 Betriebswirtschaft > 85.06 Unternehmensführung
AC Nummer
AC09606020
Utheses ID
20678
Studienkennzahl
UA | 157 | | |
