Detailansicht
Zu den Wertschöpfungseffekten des Umstiegs auf autarke Energieversorgung
dargestellt anhand einer empirischen Erhebung in ausgewählten österreichischen Gemeinden
Mario Weber
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Betreuer*in
Franz Wirl
DOI
10.25365/thesis.23302
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30238.44794.856964-3
Link zu u:search
(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Ziel der Arbeit war es, die Wertschöpfungspotenziale, die sich im Zuge der Um-stellung auf erneuerbare Energien mit dem langfristigen Ziel der Energieautar-kie für Gemeinden/Regionen ergeben, zu untersuchen. Im Zuge der Recher-chen hat sich herausgestellt, dass sich zumindest in Österreich Energieautarkie nur auf Strom- und Wärmeversorgung bezieht, der Bereich Mobilität ist bislang nahezu noch ausgeschlossen. Darüber hinaus hat sich auch gezeigt, dass ein-zelne Einheiten (Privathäuser, Betriebe, Gemeinden, Regionen) i.d.R. nicht „tatsächlich“ energieautark sind (im Sinne der völligen Eigenversorgung mit lokal erzeugten erneuerbaren Energieformen), sondern dass es sich dabei viel mehr um eine vernetzte Energieautarkie handelt, d.h. Energieautarkie wird hier bilanziell und nicht real gesehen
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Energieautarkie Wertschöpfung eneuerbare Energien
Autor*innen
Mario Weber
Haupttitel (Deutsch)
Zu den Wertschöpfungseffekten des Umstiegs auf autarke Energieversorgung
Hauptuntertitel (Deutsch)
dargestellt anhand einer empirischen Erhebung in ausgewählten österreichischen Gemeinden
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
162 S. : graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Franz Wirl
Klassifikation
85 Betriebswirtschaft > 85.99 Betriebswirtschaft: Sonstiges
AC Nummer
AC10814298
Utheses ID
20843
Studienkennzahl
UA | 157 | | |
