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Blicke
optische Wahrnehmung und Perspektive im Rilkes mittlerer Schaffensperiode
Ute Huber
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Irmgard Egger
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.23306
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30335.39048.339861-4
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
„Ausgedehnt von riesigen Gesichten, hell vom Feuerschein [...] sind die Augen [...]. Und in seinem Innern richten sich schon wieder Worte auf...“ – Wie nehmen wir wahr? Wie lässt sich Wahrnehmung, vor allem optische Wahrnehmung, rhetorisch und literarisch inszenieren? Auf welchen Wegen führen Rilkes Texte durch die Sprach- und Wahrnehmungskrise der Moderne? Diesen Fragen wird im Folgenden nachzugehen versucht. Ausgehend von Rilkes lassen sich Neue Gedichten intertextuelle wie konzeptuelle Querverbindungen nachverfolgen: einerseits zu Rilkes eigenen Texten wie Rodin-Monographie und Rodin-Vortrag, zum Briefwechsel, aber auch zu weniger bekannten Werken wie dem Requiem für Paula Modersohn-Becker, den Michelangelo-Übersetzungen und verstreuten Gedichten, andererseits zu den Werken zeitgenössischer Kulturschaffender, Philosophen und Theoretiker, insbesondere Auguste Rodin, Georg Simmel und Ernst Mach.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Rilke Wahrnehmungstheorie Aisthesis Rodin Modersohn-Becker
Autor*innen
Ute Huber
Haupttitel (Deutsch)
Blicke
Hauptuntertitel (Deutsch)
optische Wahrnehmung und Perspektive im Rilkes mittlerer Schaffensperiode
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
96 S. : Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Irmgard Egger
Klassifikation
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.83 Lyrik
AC Nummer
AC09608597
Utheses ID
20847
Studienkennzahl
UA | 332 | | |
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