Detailansicht

The role of nutrition in joint diseases
Maria-Theres Hamedl
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Lebenswissenschaften
Betreuer*in
Karl-Heinz Wagner
Volltext in Browser öffnen
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.23403
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30380.45090.717754-2
Link zu u:search
(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Gelenkserkrankungen sind häufig auftretende gesundheitliche Probleme welche sowohl Knorpel als auch Muskeln, Sehen und Bänder, weniger jedoch die Knochen betreffen und oft starke Schmerzen und Bewegungseinschränkungen hervorrufen. Medikamente wie nichtsteroidale Antirheumatika und Corticosteroide werden zur Linderung der Schmerzen und zur Entzündungshemmung eingesetzt. Aufgrund der Nebenwirkungen dieser Medikamente ist eine Langzeittherapie nicht empfehlenswert. Nichtpharmazeutische Behandlungsmöglichkeiten wie eine Lebensstiländerung, (inklusive eine gesunde Ernährung) könnte eine Alternative zur Reduktion der Symptome und einer Verlangsamung des Krankheitsverlaufs von Gelenkserkrankungen sein. Ziel der vorliegenden Arbeit war herauszufinden, ob ein Zusammenhang zwischen ausgewählten Nahrungskomponenten und Gelenkserkrankungen besteht. Im ersten Teil der Arbeit wurden Gelenkserkrankungen die möglicherweise mit der Ernährung beeinflusst werden könnten erläutert. Eine Literatursuche mittels SCOPUS und PubMed spezialisiert auf die Nahrungsbestandteile Glucosamin, Chondroitin, Kollagen, Vitamine und Antioxidantien, die unverseifbaren Bestandteile aus Avocado- und Sojabohnen Öl, Hagebutten und Omega-3 Fettsäuren und deren Effekte auf Gelenkserkrankungen wurde durchgeführt.
Abstract
(Englisch)
Joint disorders are frequently occurring problems involving cartilage as well as muscles, tendons, and ligaments, rather than bones; and often cause significant pain and dysfunction. Non-operative medical treatment is aimed to reduce pain and inflammation and include pharmacological approaches such as corticosteroids and non-steroidal anti-inflammatory drugs (NSAIDs). Due to negative side effects of such medication, permanent treatment is not recommendable. Non-pharmacological approaches such as lifestyle changes including a healthy diet may be an alternative way to reduce symptoms and slow down progression of joint diseases. The main objective of the present diploma thesis was to evaluate and critically examine essential associations between selected nutritional components and their impact on joint disorders. The first part of the work outlines the role of selected nutritional compounds and their possible influences on joint disorders. The protocol of a critical review focusing on potential effects of omega-3 fatty acids (n-3 FAs) in shoulder disorders including osteoarthritis (OA) and rotator cuff (RC) pathologies is integrated as second part of the diploma thesis.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
joint/osteoarthritis/rotator cuff/shoulder/tendon/muscle/fatty acid/glucosamine/chondroitin/collagen/rosehip/vitamins/antioxidants/avocado-soybean unsaponifiable
Schlagwörter
(Deutsch)
Gelenk Osteoatrthritis Rotatorenmanschette Schulter Bänder Muskel Fettsäure Glucosamin Chondroitin Kollagen Hagebutte Vitamine Antioxidantien unverseifbare Anteile Avocado-Sojabohnen
Autor*innen
Maria-Theres Hamedl
Haupttitel (Englisch)
The role of nutrition in joint diseases
Paralleltitel (Deutsch)
Die Rolle der Ernährung bei Gelenkserkrankungen
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
75 S. : Ill., graf. Darst.
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Karl-Heinz Wagner
Klassifikationen
44 Medizin > 44.21 Ernährung ,
44 Medizin > 44.83 Rheumatologie, Orthopädie
AC Nummer
AC10504612
Utheses ID
20932
Studienkennzahl
UA | 474 | | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1