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Hazard mapping
a GIS based tool in disaster management
Lasantha Niranjana Dambadiwa Hewa
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Geowissenschaften, Geographie und Astronomie
Betreuer*in
Wolfgang Kainz
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.24251
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29422.63851.600960-8
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Während wir die verheerenden Kräfte von Naturgefahren verstehen und wir davon ausgehen müssen, dass diese unvermeidbar sind, müssen wir auch bedenken, dass dies ein Problem ist, wo wir etwas tun können. Studien über Gefahren ebnen den Weg, um seinen Einfluss auf die Gesellschaft zu reduzieren. Da Katastrophen nur dann aus Naturgefahren entstehen, wenn diese mit menschlichen Systemen konfrontiert werden, sollte die Bereitschaft in den relevanten Gebieten steigen, um die Verluste in zukünftigen Ereignissen zu minimieren und somit eine nachhaltige Katastrophenvorsorge zu erlangen. Geographische Informationssysteme bieten dabei neue Möglichkeiten im interdisziplinären Ansatz in der Katastrophenvorsorge. Damit ist es möglich ein besseres Verständnis von den räumlichen Beziehungen und Prozesse zu erhalten. Außerdem können Geographische Informationssysteme verwendet werden, um neue Informationen zu gewinnen, die von unschätzbarem Wert für die Katastrophenvorbeugung sein können. Das Hauptziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Rolle von Gefahrenzonenkarten als wirksames Instrument und deren kartographischen Aspekte in der Risikokommunikation zu beleuchten. Ein konzeptioneller Rahmen, um das Gefahrenrisiko von Tsunamis in betroffenen Küstengebieten zu beurteilen und darzustellen, wird am Ende der Arbeit präsentiert.
Abstract
(Englisch)
While we realize the devastating capacities of natural hazards and we presume that they are unavoidable, we also have to think that it is a problem that we could do something. Studies about hazards pave the way to minimize its impacts on our societies. As the hazards create disasters only when it is confronted with human use systems, the preparedness and capacity building measures for relevant communities would lead to reduce the losses in future events and sustainable disaster mitigation. Geographic information systems provide new possibilities in cross disciplinary approach in disaster mitigation. It enables better understanding of spatial relationships and processes. As well, geographic information systems could also be utilized to present new information in maps that are invaluable in disaster mitigation. The main objective of this work is to study the role of hazard maps as effective tools and their cartographic aspects in spatial risk communication. A conceptual framework to assess and present the tsunami hazard risk in an affected coastal area is discussed at the end of the study.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
hazard mapping disaster mapping disaster management Environmental hazards risk mitigation Disaster Risk Concepts GIS Geographic Information system
Schlagwörter
(Deutsch)
Gefahrenzonenkarte Katastrophenkarte Katastrophenmanagement Umweltgefahren Risiko Schadensmindreung Katastrophenrisikokonzept GIS Geographisches Informationssystem
Autor*innen
Lasantha Niranjana Dambadiwa Hewa
Haupttitel (Englisch)
Hazard mapping
Hauptuntertitel (Englisch)
a GIS based tool in disaster management
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
VII, 85 S. : Ill., Kt.
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Wolfgang Kainz
Klassifikationen
74 Geographie > 74.30 Kartographie: Allgemeines ,
74 Geographie > 74.37 Thematische Kartographie
AC Nummer
AC10673832
Utheses ID
21681
Studienkennzahl
UA | 455 | | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1