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Ökonomische und sicherheitspolitische Interessen am Beispiel der Iran-Sanktionen
Christina Ramharter
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Ingfrid Schütz-Müller
DOI
10.25365/thesis.24572
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30029.22395.730154-6
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die Vereinten Nationen begegnen der Herausforderung, Konflikte zwischen der internationalen Gemeinschaft friedlich zu lösen, meist mit der Verhängung von Sanktionen. Auch im Fall Iran hat der UN-Sicherheitsrat wegen des Verdachts der nicht friedlichen Nutzung der Kernenergie mehrere Resolutionen verabschiedet.
Den Wirkungsweisen von Sanktionen liegen verschiedene Modellannahmen zu Grunde. Im Zuge der Masterarbeit soll geklärt werden warum (bis jetzt) keines dieser Sanktionsmodelle im Iran erfolgreich war, beziehungsweise ob in einem potentiellen Konflikt zwischen ökonomischen und sicherheitspolitischen Interessen der internationalen Sanktionsallianz oder im iranischen Regierungssystem die Ursache für das Scheitern der UN-Resolutionen gegen den Iran zu finden ist.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Iran Sanktionen UN-Sicherheitsrat
Autor*innen
Christina Ramharter
Haupttitel (Deutsch)
Ökonomische und sicherheitspolitische Interessen am Beispiel der Iran-Sanktionen
Paralleltitel (Englisch)
Iran-Sanctions and the gap between economic and security interests in the UN Security Council
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
118 S. : graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Ingfrid Schütz-Müller
Klassifikationen
89 Politologie > 89.70 Internationale Beziehungen: Allgemeines ,
89 Politologie > 89.90 Außenpolitik, Internationale Politik
AC Nummer
AC10709782
Utheses ID
21958
Studienkennzahl
UA | 066 | 824 | |
