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Die Repräsentation der Shoah und ihrer Überlebenden im israelischen Spielfilm
Gerald Krammel
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Frank Stern
DOI
10.25365/thesis.24872
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29425.09128.309760-5
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Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der Vernichtung des Großteils der europäischen Juden setzten sich Filmemacher mit dem Thema der Shoah und mit ihren Überlebenden auseinander. Diese Arbeit stellt eine Untersuchung der filmischen Repräsentation der Shoah und ihrer Überlebenden im israelischen Spielfilm von den ersten zionistischen Produktionen nach 1945 bis zum heutigen Zeitpunkt dar. Anhand zwölf ausgewählter Spielfilme der verschiedenen Jahrzehnte werden Veränderungen und Kontinuitäten in der Auseinandersetzung mit der Shoah und ihren Überlebenden unter Berücksichtigung des historischen Kontextes und der jeweiligen Geschichtsdeutung untersucht. Der Fokus ist auf die Repräsentation der Shoah- Überlebenden, ihre Ankunft und Aufnahme in Israel und die Bilder, mit denen sie in den Filmen dargestellt werden, gerichtet. Verschiedene Fragen werden gestellt und zu beantworten versucht: Zum Beispiel weshalb Shoah-Überlebende in den frühen filmischen Auseinandersetzungen als homogene passive Gruppe mit negativen Stereotypen dargestellt wurden, und ob, beziehungsweise wie sich diese Repräsentation verändert hat und welche Gründe es dafür gegeben hat.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Shoah Spielfilm Israel
Autor*innen
Gerald Krammel
Haupttitel (Deutsch)
Die Repräsentation der Shoah und ihrer Überlebenden im israelischen Spielfilm
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
IV S., S. 5 - 153
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Frank Stern
Klassifikation
24 Theater > 24.30 Film: Allgemeines
AC Nummer
AC10687711
Utheses ID
22237
Studienkennzahl
UA | 312 | | |
