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Der Schwarzspanierhof
Karl Amadeus Ernst
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Michael Viktor Schwarz
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.24893
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29525.93058.423964-7
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Arbeit handelt von dem Schwarzspanierhof, einem Zinshauskomplex in der Schwarzspanierstraße 15 im neunten Wiener Gemeindebezirk. Es wird die Baugeschichte vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart behandelt, wobei der Schwerpunkt auf den Bauten des Stiftes Heiligenkreuz zwischen 1864 und 1904 liegt. Auf die neobarocke Architektur und den Architekten des großen Erweiterungsbaus von 1903/04, Gustav Flesch-Brunningen, wird näher eingegangen. Den zweiten Teil der Arbeit bilden Gedanken über die neobarocke Facette des Historismus, deren Entstehung und Bedeutung in der Wiener Architektur zwischen 1900 und 1914. Dabei werden sowohl die Konfikte mit der „modernen“ Architektur Otto Wagners und seiner Schüler als auch der politische Ballast, den diese letzte Mode des Historismus zu tragen hatte, behandelt.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Wien um 1900 Architektur Historismus Schwarzspanierhof Neobarock Gustav Flesch-Brunningen
Autor*innen
Karl Amadeus Ernst
Haupttitel (Deutsch)
Der Schwarzspanierhof
Publikationsjahr
2012
Umfangsangabe
73 S. : Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Michael Viktor Schwarz
Klassifikationen
21 Einzelne Kunstformen > 21.72 Wohnungsbaugeschichte ,
21 Einzelne Kunstformen > 21.75 Denkmalpflege, Stadtbildpflege
AC Nummer
AC10689922
Utheses ID
22258
Studienkennzahl
UA | 315 | | |
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