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Die Rolle des Zufalls in Albert Drachs Romanen "Untersuchung an Mädeln" und "Unsentimentale Reise"
Stefan Mathias
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Michael Rohrwasser
DOI
10.25365/thesis.25109
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29855.68204.505162-7
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die Arbeit soll anhand einer Interpretation von Albert Drachs Romanen
"Untersuchung an Mädeln" und "Unsentimentale Reise" – einem fiktionalen und einem
autobiographischen –, die Rolle des Zufalls in dessen Literatur beschreiben. Zum einen
werden, exemplarisch an Erzählinstanzen und ausgewählten Protagonisten und Motiven,
Strategien der Kontingenzbewältigung nachgezeichnet. Zum anderen soll gezeigt werden,
wie wir durch Drachs Weise der Literarisierung von Wirklichkeit für die Konstruiertheit von
Erzähltem sensibilisiert werden und uns dadurch eine Möglichkeit der Kritik an
gesellschaftlichen Narrativen geboten wird. Die Arbeit stellt also die Frage nach den
Darstellungsarten von lebensweltlicher Kontingenz in Drachs Literatur und deren Auswirkung
auf unsere Rezeption.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Albert Drach Interpretation Zufall Kontingenz
Autor*innen
Stefan Mathias
Haupttitel (Deutsch)
Die Rolle des Zufalls in Albert Drachs Romanen "Untersuchung an Mädeln" und "Unsentimentale Reise"
Publikationsjahr
2013
Umfangsangabe
95 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Michael Rohrwasser
Klassifikationen
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.75 Literaturkritik ,
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.81 Epik, Prosa ,
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.93 Literarische Stoffe, literarische Motive, literarische Themen ,
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.94 Literarische Einflüsse und Beziehungen, Rezeption ,
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.97 Texte eines einzelnen Autors
AC Nummer
AC10713609
Utheses ID
22440
Studienkennzahl
UA | 332 | | |
