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Zur kollektiven Identität auf Martinique in der Sicht der dortigen Parteien und zu ihrem sprachenpolitischen Niederschlag
Gertraud Hartl
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Peter Cichon
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.25325
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29786.86993.419655-6
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Arbeit ist bemüht, einen Überblick über den gesellschaftspolitischen Identitätsdiskurs auf Martinique zu geben und zu veranschaulichen, wie sich dieser Diskurs sprachenpolitisch manifestiert. Nach einer konzisen Schilderung der Geschichte, die Martiniques Zeit als französische Kolonie sowie ihre Verwandlung in ein Département d’outre-mer und eine Région d’outre-mer umreißt, werden einzelne nach und nach entwickelte soziokulturelle Identitätskonzepte präsentiert, die die martinikanische Intelligentsia im Lauf der Zeit hervorgebracht hat. Die Erörterung der soziolinguistischen Situation auf Martinique stellt den letzten Punkt der Kontextaufbereitung dar, ehe das Kapitel fünf zeigt, wie die beschriebene kulturelle Debatte politisch zum Tragen kommt. Es wird analysiert, wie die zahlreichen politischen Gruppierungen und Parteien die soziokulturellen Identitätskonzepte interpretieren (staatstreu oder nationalistisch) und inwieweit das dem Kreolischen zugute kommt oder eventuell abträglich ist.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Martinique Sprachenpolitik Kreolisch Parteien
Autor*innen
Gertraud Hartl
Haupttitel (Deutsch)
Zur kollektiven Identität auf Martinique in der Sicht der dortigen Parteien und zu ihrem sprachenpolitischen Niederschlag
Publikationsjahr
2013
Umfangsangabe
108 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Peter Cichon
Klassifikation
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.25 Soziolinguistik: Sonstiges
AC Nummer
AC10759046
Utheses ID
22618
Studienkennzahl
UA | 236 | 346 | |
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