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Gender performance and obscene language in American series
a diachronic study
Kristina Kirova
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Nikolaus Ritt
DOI
10.25365/thesis.25941
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29653.11022.699553-8
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Diese Arbeit widmet sich einer diachronischen Analyse von tabuisierter Sprache von weiblichen Protagonistinnen in amerikanischen Fernsehserien. Im Zusammenhang der sozio- historischen Entwicklung unter einem patriarchalen System, galt die Verwendung von Obszönitäten für Frauen lange Zeit als verpönt. Dadurch zeichnet sich Profanität als ein Charakteristikum maskuliner Identität aus. Anhand einer empirischen Studie der Serien I Love Lucy, Laverne & Shirley und Sex and the City erforscht diese Arbeit die Entwicklung der Verwendung von tabuisierten Begriffen von weiblichen Charakteren, die alternative Geschlechterrollen verkörpern, und untersucht inwiefern Aspekte von maskuliner Identität durch linguistische Performanz auf die Sprecherin übertragen werden können.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
gender performance profanity obscene language
Schlagwörter
(Deutsch)
Profanität Gender Obszönität
Autor*innen
Kristina Kirova
Haupttitel (Englisch)
Gender performance and obscene language in American series
Hauptuntertitel (Englisch)
a diachronic study
Paralleltitel (Deutsch)
Gender Verhalten und Profanität in Amerikanischen TV-Serien - Eine Diachronische Studie
Publikationsjahr
2013
Umfangsangabe
156 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Nikolaus Ritt
AC Nummer
AC10837768
Utheses ID
23173
Studienkennzahl
UA | 343 | | |
