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Die praktische Ausbildung
Evaluation der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflegeschule mit dem Schwerpunkt der praktischen Ausbildung in Österreich
Martina Petra Grubmüller
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Vlastimil Kozon
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.2706
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29584.67123.898460-9
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Evaluation gewinnt zunehmend an Bedeutung. Es wird überprüft, ob Interventionen auch zu den tatsächlichen gewünschten Ergebnissen führen. Evaluation an sich, dürfte es schon seit Menschengedenken gegeben haben. Das Ergründen warum, was wie funktioniert, dürfte in der Natur des Menschen liegen. Evaluation darf nur unter bestimmten Normen bzw. Standards durchgeführt werden. In der Gesundheits- und Krankenpflege ist Evaluation ein wichtiger Bestandteil und kann in der Praxis immer wieder gefunden werden, wie zum Beispiel im Pflegeprozess. Diese Diplomarbeit beschäftigt sich sehr eingehend mit dieser Thematik. Der theoretische Teil beinhaltet die gesetzlichen Richtlinien in Österreich, sowie Bestimmungen der EU. Ein wesentlicher Bestandteil beschäftigt sich weitgehend mit der Evaluation von Curricula. Als Beispiel für eine Evaluation wurde der Praxiskatalog von Niederösterreich herangezogen. Die Erhebung erfolge mittels Fragebogen und qualitativen Interviews. Es wurden 110 SchülerInnen des 3. Jahrganges 2007/2008 und 27 PraxisanleiterInnen mittels Fragebogen erhoben und 15 LehrerInnen für Gesundheits- und Krankenpflege interviewt. Wichtige Themenschwerpunkte der Befragung waren der Praxiskatalog als „Qualitätssicherheit“, als „Leitfaden für die praktische Ausbildung“, als „Grundlage für ein einheitliches Beurteilungsschema“ und als eine „Transparenz erforderlicher Basisfertigkeiten“. Ergebnisse: Der Praxiskatalog kann grundsätzlich als eine Qualitätssicherung sowie als ein Leitfaden für die praktische Ausbildung angesehen werden. Als Grundlage für ein einheitliches Beurteilungsschema kann er jedoch nicht herangezogen werden. Der Praxiskatalog vermittelt keine Transparenz. Die Begründungen für diese Antworten können aus der Diplomarbeit entnommen werden. Schlussfolgerungen konnten aus den Interviews entnommen werden. Vorschläge für die zukünftige Ausbildung: Sonderausbildung für PraxisanleiterInnen, „Kliniklehrer“, Schulstationen, Lernwerkstätten, Organisation der Theorie- Praxisblöcke,… Als Attraktivitätssteigerung ist der universitäre Zugang der Pflege anzusehen und wird als Entscheidungskriterium bei der Berufswahl zunehmend an Bedeutung für Auszubildende gewinnen.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Krankenpflegeausbildung in Österreich Evaluation im Überblick Evaluation von Curricula Ausbildung der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe in Europa der Praxiskatalog - als Evaluationsbeispiel
Autor*innen
Martina Petra Grubmüller
Haupttitel (Deutsch)
Die praktische Ausbildung
Hauptuntertitel (Deutsch)
Evaluation der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflegeschule mit dem Schwerpunkt der praktischen Ausbildung in Österreich
Publikationsjahr
2008
Umfangsangabe
180 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Vlastimil Kozon
Klassifikation
70 Sozialwissenschaften allgemein > 70.99 Sozialwissenschaften allgemein: Sonstiges
AC Nummer
AC07151678
Utheses ID
2338
Studienkennzahl
UA | 057 | 122 | |
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