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Der Gleichheitsgrundsatz?rhaltungsfilm.
über die Funktionalisierung der weiblichen Rolle im nationalsozialistischen Unterhaltungsfilm
Michaela S. Kölpl
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Brigitte Marschall
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.26589
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29760.61936.738363-1
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Aufgrund der Hypothese der Vermittlung von politisch definierten sozialen Werten und Normen über die Identitätsfunktion der Protagonistin in den Unterhaltungsfilmen des Dritten Reiches, wird in dieser Untersuchung je ein Film, aus den unterschiedlichen Zeiträumen der drei divergierenden sozialpolitischen Phasen unter der Herrschaft der Nationalsozialisten, dahingehend überprüft. "Die Frau" steht in dieser Untersuchung zugleich stellvertretend für jede Rasse und jede soziale Entität, denn deren künstliche gesellschaftliche Konstruktion baut auf ein und demselben Schemata auf. Der dem Nationalsozialismus zugrundeliegende Mechanismus von dysfuntionalen Kompensationsmustern, aufgrund der transgenerationellen Weitergabe von (Kriegs-)Traumatisierungen, hat jedoch diese Zeit überdauert und fungiert auch heute noch - sowohl zur Aufrechterhaltung von vermeintlichen Gemeinschaften als auch zur künstlichen Erzeugung von neuen Entitäten.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Nationalsozialismus Unterhaltungsfilm Frau
Autor*innen
Michaela S. Kölpl
Haupttitel (Deutsch)
Der Gleichheitsgrundsatz?rhaltungsfilm.
Hauptuntertitel (Deutsch)
über die Funktionalisierung der weiblichen Rolle im nationalsozialistischen Unterhaltungsfilm
Publikationsjahr
2013
Umfangsangabe
119 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Brigitte Marschall
Klassifikation
24 Theater, Film, Musik > 24.37 Film: Sonstiges
AC Nummer
AC10784656
Utheses ID
23769
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
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