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Heteronormativität in der NEON
eine Analyse ausgewählter Artikel mit Hilfe der queeren qualitativen Inhaltsanalyse
Cecilia Manca
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Hannelore Eva Kreisky
DOI
10.25365/thesis.26852
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30262.59740.845862-9
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Darstellung von Heteronormativität in der Zeitschrift NEON. Die Frage danach, ob die Zeitschrift NEON Heteronormativität konstruiert wird mit Hilfe der queeren qualitativen Inhaltsanalyse bearbeitet. Zentral ist neben dem Begriff Heteronormativität der Forschungsansatz Queer Studies. Dieser bildet den theoretischen Teil der Arbeit. Die Relevanz liegt in den Ausschlussmechanismen, die Heteronormativität produzieren kann, indem sie Menschen, die nicht in den heterosexuellen und zweigeschlechtlichen Rahmen fallen ausschließen können. Unter einer queeren qualitativen Inhaltsanalyse soll verstanden werden, dass die Inhaltsanalyse nach Philipp Mayring durch die Methode des Queer Reading erweitert wird. Dieser queere Aspekt des Queer Reading ist primär in den Kategorien der Analyse anzutreffen, die sich auf Beziehungen sexueller Art/ nicht sexueller Art, Geschlechterdarstellungen, das Darstellen von (erotischem) Begehren, zwischenmenschlichen Aspekten, Familiendarstellungen etc. konzentriert. Ziel der Analyse war vor allem herauszufinden, ob die NEON Heteronormativität konstruiert. Die Erweiterung der Kategorien steht vor allem in Verbindung mit den Queer Studies deren Ziel neben dem Aufzeigen von Heteronormativität auch das Aufzeigen von Zweigeschlechtlichkeit als natürliche Sexualität des Menschen ist. Beide Aspekte stellen für hier für Queer Studies einen Kritikpunkt dar. Analysiert wurden insgesamt 15 Artikel der Jahre Januar 2010 bis August 2012. In erster Linie wurde der Text analysiert, da es sich jedoch um Artikel handelt, die Bilder enthalten, werden diese mit in die Analyse einbezogen. Die qualitative Inhaltsanalyse wie die Methode des Queer Reading haben eine offene Definition von Text. Beide Methoden beschränken sich beim Textbegriff nicht auf den geschriebenen Text sondern erweitern dies indem alles gelesen werden kann. Ich habe mich bemüht, sämtliche Inhaber der Bildrechte ausfindig zu machen und ihre Zustimmung zur Verwendung der Bilder in dieser Arbeit eingeholt. Sollte dennoch eine Urheberrechtsverletzung bekannt werden, ersuche ich um Meldung bei mir. Die Arbeit enthält Multimediabeiträge in Form von Artikeln (NEON).
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Queer Studies Heteronormativität Qualitative Inhaltsanalyse
Autor*innen
Cecilia Manca
Haupttitel (Deutsch)
Heteronormativität in der NEON
Hauptuntertitel (Deutsch)
eine Analyse ausgewählter Artikel mit Hilfe der queeren qualitativen Inhaltsanalyse
Publikationsjahr
2013
Umfangsangabe
252 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Hannelore Eva Kreisky
Klassifikation
89 Politologie > 89.00 Politologie: Allgemeines
AC Nummer
AC10759142
Utheses ID
24022
Studienkennzahl
UA | 066 | 824 | |
