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Die akustische Rhetorik des Films
Ton und Bild im Bereich nicht-realer Narration
Christina Eder
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Clemens Stepina
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.27578
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29670.42015.611663-5
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
„Der Ton macht die Musik“ ist in der Umgangssprache ein geflügeltes Wort. Während der Mensch einen großen Teil seiner Außenwelt über das Auge aufnimmt, ist die Informationsaufnahme über das Ohr ein ebenso elementarer Bestandteil der Sinnesempfindungen, der in der Wahrnehmung wie auch in der Forschung jedoch oft vernachlässigt wird. Im Medium Film spielen die beiden Sinne zusammen und können entweder ein konsistentes „Bild“ vermitteln, oder aber losgelöst voneinander inhaltlich verschiedene Dinge suggerieren. Diese Arbeit beschäftigt sich damit, wie Ton im Film als rhetorisches Mittel genutzt wird, um dem Zuschauer entweder eine Orientierungsfunktion in einer verwirrenden, nichtchronologischen Narration zu bieten oder ihm das Zurechtfinden im Plot durch das Verschleiern von Realität und Irrealität zu Erschweren.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Film Tonfilm Filmanalyse akustische Rhetorik
Autor*innen
Christina Eder
Haupttitel (Deutsch)
Die akustische Rhetorik des Films
Hauptuntertitel (Deutsch)
Ton und Bild im Bereich nicht-realer Narration
Publikationsjahr
2013
Umfangsangabe
121 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Clemens Stepina
Klassifikation
24 Theater > 24.37 Film: Sonstiges
AC Nummer
AC10811668
Utheses ID
24647
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
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