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Motivation und Identität von Trainierenden im medizinischen Krafttraining am Beispiel des Kienbacher Trainings
Hellmuth Wienerroither
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Zentrum für Sportwissenschaft und Universitätssport
Betreuer*in
Otmar Weiß
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.27652
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29306.02812.352670-1
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Das Anliegen der vorliegenden Arbeit war es, herauszufinden, welche Beweggründe Frauen und Männer in spezieller Hinsicht auf das medizinische Krafttraining im „Kienbacher Training Stadlau“ haben. In der vergleichsweise jungen Thematik des medizinischen Krafttrainings gibt es nur wenige repräsentative Studien, die sich mit den Motiven und Hintergründen von Trainierenden im medizinischen Krafttraining befassen und im Speziellen den Fokus auch auf die geschlechtsspezifischen Differenzen richten. Zu Beginn dieser Arbeit wurde der bisherige Forschungsstand dargestellt. Danach erfolgte im empirischen Teil die Datenerhebung, die mittels Fragebogen durchgeführt worden ist. Zur statistischen Auswertung wurden 100 Fragebögen (50 Frauen, 50 Männer) ausgewertet. Folgende Ergebnisse konnten den Untersuchungsgegenstand betreffend erzielt werden in Bezug auf die Hintergründe für ein medizinisches Krafttraining: Aufschlussreich war, dass Personen aus allen Bildungsschichten ein Institut für medizinisches Krafttraining aufsuchen, sowohl Akademiker/innen als auch Personen mit Lehrabschlüssen. Die Anteile aus diesen beiden Gruppen waren sehr ausgewogen. Das Durchschnittsalter von 55 Jahren ist hoch, zeigt aber auch, dass sich immer mehr ältere Menschen für ein medizinisches Krafttraining begeistern können. Für das befragte Probandenkollektiv war der ausschlaggebende Faktor, ein Institut für medizinisches Krafttraining und nicht ein Fitness-Studio aufzusuchen, die fachliche Betreuung. Der Stellenwert der ärztlichen Betreuung wurde gering bewertet. Dieses Ergebnis war erstaunlich, weil diese einen wesentlichen Unterschied zu einem Fitness-Studio darstellt. Da ein Großteil der befragten Personen an Schmerzen leidet, ist dies auch ein Hauptmotiv. Das Motiv, neue Menschen kennen zu lernen, war sowohl bei Frauen als auch bei Männern von geringer Bedeutung. Es gab bis auf die Schmerzsymptomatik im Bereich der Halswirbelsäule keine signifikanten geschlechtsspezifischen Unterschiede in der vorliegenden Untersuchung.
Abstract
(Englisch)
The aim of the present study was to find out what reasons men and women have in a specific way on the medical weight training in "Kienbacher Training Stadlau". In the comparatively young subject of medical strength training, there are few representative studies that deal with the motives and backgrounds of trainees in the medical weight training, specifically the focus set on the gender differences in medical weight training. At the beginning of this work, the previous state of research has shown. Thereafter, in the empirical part was the collection of data that has been carried out by questionnaire. For statistical analysis 100 questionnaires (50 women, 50 men) were evaluated. As results of the research object, the following results are obtained with respect to the background for a medical weight training. Revealing was that people visit from all educational strata, Institute for Medical Weight training, both academic / inside and persons with apprenticeship qualifications. The proportions of these two groups were well balanced. The average age of 55 years is relatively high, but it also shows that more and more elderly people to encourage them to become medical weight training. For the interviewed subjects of collective critical factor for the professional supervision was why they train in a medical institution for strength training and not in a gym - studio. The importance of medical care was rated low. This result was surprising because the medical care is an essential difference in comparison to a gym. Since a large proportion of respondents suffering from pain, which is also a main subject. Learn the subject was new people, both women and men of little importance. There were up to the symptoms of pain in the cervical spine, no significant gender differences in the present study.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Sportsoziologie medizinisches Krafttraining soziale Ungleichheit und Gesundheit
Autor*innen
Hellmuth Wienerroither
Haupttitel (Deutsch)
Motivation und Identität von Trainierenden im medizinischen Krafttraining am Beispiel des Kienbacher Trainings
Publikationsjahr
2013
Umfangsangabe
129 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Otmar Weiß
Klassifikation
76 Sport > 76.11 Sportsoziologie, Sportpsychologie
AC Nummer
AC10804129
Utheses ID
24706
Studienkennzahl
UA | 066 | 826 | |
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