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Trying to make the best of the crisis
the Austrian labour market (opportunities and risks)
Lejla Adanalic
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Betreuer*in
Erich Streißler
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.27759
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30113.19277.394054-5
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Arbeit untersucht, was während der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/09 unternommen wurde, um die negativen Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt zu verringern. Mein Ziel war die Beschreibung der auffälligsten Gründe für die Stabilität und Elastizität von dem österreichischen Arbeitsmarkt gegenüber anderen Ländern. Die ständigen Bemühungen der österreichischen Regierung und der Unternehmen, um das Ausbildungssystem zu verbessern und die Innovationstätigkeiten zu fördern, erzielten qualifizierte und spezialisierte Arbeitskräfte. Der Grund für die Beibehaltung der Arbeitnehmer, ist deren Fachkenntnisse und spezialisierte Fähigkeiten. Die ökonomische Durchsetzbarkeit von solchen Entscheidungen wird, durch subventionierte Maßnahmen wie Kurzarbeit oder verschiedene Weiterbildungsangebote, die von der Sozialpartnerschaft in allen Ebenen abgesprochen und vereinbart wurden, durchgesetzt. Durch Lohnerhöhung hat man die Aufrechterhaltung des Konsums bezweckt. Obwohl die Löhne hoch waren, ist das durch die guten Qualifikationen der österreichischen Fachkräfte begründet und durch diese wurde sowohl die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen als auch vom österreichischen Staat geschaffen. Durch die vorhandenen Konditionen und Einrichtungen des Arbeitsmarktes und die hohe Anzahl von zielgerichteten Entscheidungen von österreichischen Arbeitgebern und der Regierung, war der Arbeitsmarkt in Österreich, verglichen mit anderen Ländern, weniger betroffen. Diese Maßnahmen, die in der Finanz- und Wirtschaftskrise getroffen wurden, führten zu positiven Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt, die auch im Nachhinein eine niedrige und hervorragende Arbeitslosenrate bewirkt haben.
Abstract
(Englisch)
This paper examines what was undertaken in Austria during the financial and economic crisis of 2008-09 to cushion its adverse effects on the labour market. I aimed to determine the most prominent rationales for its comparative stability and resilience. Commitment to improve the education system and innovative activities by the Austrian government and firms resulted in the development of a skilled and specialized workforce. It is a primary reason for the calculated and thoughtful decision of employers to refrain from dismissals. This decision was made economically feasible by instruments such as the subsidized schemes of short time work and a variety of training and skilling programs that were agreed upon and arranged through social dialogue on all levels. The decision to increase wages preserved consumption level and stimulated recovery. The high level of wages is justified by the qualifications of Austrian workers and ensures competitiveness of firms and the country. Pre-existing conditions and institutions and a number of goal-directed decisions of Austrian employers and the government allowed the Austrian labour market to not only perform comparatively well during the crisis, but also led to sustainable positive developments afterwards. Austria was recently ranked at the top of a cross-country comparison of the unemployment rate.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
labour market skilled workforce crisis education system
Schlagwörter
(Deutsch)
Arbeitsmarkt qualifizierte Fachkräfte die Krise Ausbildungssystem
Autor*innen
Lejla Adanalic
Haupttitel (Englisch)
Trying to make the best of the crisis
Hauptuntertitel (Englisch)
the Austrian labour market (opportunities and risks)
Paralleltitel (Deutsch)
Das Beste aus der Krise machen ; österreichischer Arbeitsmarkt (Gelegenheiten un Risiken)
Publikationsjahr
2013
Umfangsangabe
71 S. : graph. Darst.
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Erich Streißler
Klassifikation
83 Volkswirtschaft > 83.14 Einkommen, Beschäftigung, Arbeitsmarkt
AC Nummer
AC10813687
Utheses ID
24800
Studienkennzahl
UA | 066 | 914 | |
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