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Optimierkern zur Spannungsregelung in regionalen Stromnetzwerken mit einem hohen Anteil an verteilten Energiequellen
Daniel Schwabeneder
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Mathematik
Betreuer*in
Hermann Schichl
DOI
10.25365/thesis.27788
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30023.03037.890062-2
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Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Ausgangspunkt dieser Arbeit ist ein Projekt des Austrian Institute of Technology (AIT), das sich mit der Spannungsregelung in kleineren regionalen Stromnetzwerken mit einem hohen Anteil an verteilten Energiequellen beschäftigt. Ziel dieses Projektes ist es durch Einführen eines Kommunikationssystems und einer zentralen Steuerungseinheit ein ``intelligentes Netzwerk'' (Smart Grid) zu etablieren, in dem auch die Kraftwerke zur Spannungsregelung beitragen, um somit die hohen Kosten zu vermeiden, die anfallen würden, wenn man das Netz ausbauen und verstärken müsste. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Optimierkern des zentralen Reglers, in dem berechnet wird, wie viel Blind- und Wirkleistung die einzelnen Energiequellen einspeisen müssen, damit die Spannung im richtigen Bereich liegt.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Smart Grid Spannungsregelung in elektrischen Netzwerken konvexe Optimierung
Autor*innen
Daniel Schwabeneder
Haupttitel (Deutsch)
Optimierkern zur Spannungsregelung in regionalen Stromnetzwerken mit einem hohen Anteil an verteilten Energiequellen
Publikationsjahr
2013
Umfangsangabe
137 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Hermann Schichl
Klassifikation
31 Mathematik > 31.80 Angewandte Mathematik
AC Nummer
AC11107937
Utheses ID
24829
Studienkennzahl
UA | 405 | | |
