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Risk aversion, competition aversion and contextual factors as determinants of the underrepresentation of women in top management
Elisabeth Mittl
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Betreuer*in
Oliver Fabel
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.27872
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30036.12096.827059-5
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Trotz hoher Anstrengungen, eine Gleichstellung von Männern und Frauen im Berufsleben zu erreichen, gibt es immer noch große Unterschiede in der Anzahl der Frauen und Männer an der Führungsspitze, dem Topmanagement. Aus diesem Grund werden Risikoaversion, Wettbewerbsaversion sowie kontextabhängige Faktoren in Bezug auf ihren Einfluss auf die Berufswahl und die Beförderung von Frauen untersucht. Laut diversen Forschungsergebnissen beeinflussen alle diese Faktoren die Förderung von Frauen zu einem gewissen, jedoch variierenden, Grad. Die Konsequenzen von Risiko- und Wettbewerbsaversion sind teilweise korrelierend und beeinflussen die Promotionschancen von Frauen negativ und zwar aufgrund einer geringeren Attraktivität von Führungspositionen wegen hoher Verantwortung und hohem Wettbewerb. Auch kontextabhängige Faktoren wie Familienplanung, Stereotype und Rollenerwartungen beeinflussen die Chancen auf Beförderung und stellen große Barrieren zu weiterem Fortschritt dar. Eine umfassende Literaturrecherche hat ergeben, dass die letzteren Effekte stärker sind und eine höhere Aussagekraft als Risiko- und/oder Wettbewerbsaversion haben, jedoch nur schwer überwunden werden können, da die Gesellschaft dazu ihre Einstellungen und Vorurteile gegenüber Frauen ändern müsste und Unternehmen neue Möglichkeiten für ambitionierte, arbeitende Mütter schaffen müssten. Basierend auf diesen Ergebnissen wird im letzten Teil der These ein Experiment zur möglichen empirischen Messung auf Basis der Wahl von verschiedenen Vertragspaketen entworfen. Das Ziel besteht darin, den ExperimentteilnehmerInnen sowohl lang- als auch kurzfristige Präferenzen zu entlocken und folglich herauszufinden, wie Frauen ihre geschäftlichen Entscheidungen treffen.
Abstract
(Englisch)
Despite high efforts to achieve gender equality at work, large differences in the number of men and women in top management positions still exist. For this reason, risk aversion, competition aversion as well as contextual factors are analyzed regarding their influence in matters of job choice and promotion of women. All of these factors are found to determine women advancement to a certain, however varying, degree. Consequences of risk and competition aversion are partly correlating and negatively affect chances of promotion of women, due to a lower attraction to top management positions because of high responsibility as well as high competition. Also contextual factors such as family planning, stereotypes or role expectations adversely affect women´s chances of promotion and pose great barriers to further progress. Literature research reveals that the latter effects are stronger and have a higher explanatory power than risk and/or competition aversion, but are very hard to overcome as in this case, society as a whole needs to change its attitudes and prejudices towards women and companies have to come up with new solutions for ambitious working mothers. Based on these findings, an experiment design for possible empirical measurement based on the choice of different contract packages is set up in the last chapter of the thesis. The aim is to elicit preferences, both short-term but also long-term ones and to reveal how women make their business choices.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
Risk aversion competition aversion underrepresentation of women in top management
Schlagwörter
(Deutsch)
Risikoaversion Wettbewerbsaversion Unterrepräsentation von Frauen in Führungspositionen
Autor*innen
Elisabeth Mittl
Haupttitel (Englisch)
Risk aversion, competition aversion and contextual factors as determinants of the underrepresentation of women in top management
Paralleltitel (Deutsch)
Risikoaversion, Wettbewerbsaversion und kontextuelle Faktoren als Determinanten der Unterrepräsentation von Frauen in Führungspositionen
Publikationsjahr
2013
Umfangsangabe
90 S.
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Oliver Fabel
Klassifikationen
85 Betriebswirtschaft > 85.50 Personalwirtschaft, Arbeitsökonomik: Allgemeines ,
85 Betriebswirtschaft > 85.62 Personalwesen
AC Nummer
AC10813466
Utheses ID
24907
Studienkennzahl
UA | 066 | 914 | |
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