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Dmitri D. Schostakowitsch und der Stalinismus
Gabriela Petrovic
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Herbert Seifert
DOI
10.25365/thesis.27903
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30180.84937.435659-2
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Meine Arbeit ist in zwei Kapiteln geteilt. Erster Kapitel setzt sich mit dem Diktator Josef Wissarionowitsch Stalin und dem Komponist Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch auseinander. Ich schreibe über den grossen Terror in der zweiten Hälfte der 1930er Jahre, besonders über 1936/37. Mein Schwerpunkt hier setzt sich auf Stalins Machtpolitik und auf die Machtpolitik in der Sowjetunion zu dieser Zeit. Ich fasse kurz zusammen, wie die politische Situation, aber auch das kulturelle, und besonders musikalisches, Bild des Alltags in Moskau ausgeschaut hat. Der zweite Kapitel handelt über den 1936 erschienenen Zeitungsartikel “Chaos statt Musik – über die Oper Lady Macbeth von Mzensk“.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Schostakowitsch Stalin Diktatur Machtpolitik Oper Sowjetunion
Autor*innen
Gabriela Petrovic
Haupttitel (Deutsch)
Dmitri D. Schostakowitsch und der Stalinismus
Publikationsjahr
2013
Umfangsangabe
47 S. : graph. Darst., Notenbeisp.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Herbert Seifert
Klassifikation
24 Theater > 24.55 Komponisten, Musiker, Sänger
AC Nummer
AC10856153
Utheses ID
24933
Studienkennzahl
UA | 316 | | |
