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Zum Einfluss verschiedener Antwortformate bei Tests zum schlussfolgernden Denken
Carmen Pils
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Psychologie
Betreuer*in
Christine Hohensinn
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.27978
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30112.07440.957062-3
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die bisherige Literatur zum Thema, ob verschiedene Antwortformate einen Einfluss auf die Itemschwierigkeit haben, kam zu dem Konsens, dass dieser Einfluss existiert; nämlich, dass Multiple-Choice Items meist leichter zu beantworten sind als das offene Antwortformat (vgl. z.B. Kubinger, Holocher-Ertl, Reif, Hohensinn & Frebort, 2010). Die bis zu dieser Arbeit vorliegende Literatur ging bei ihren Untersuchungen meist von Wissenstests oder speziellen Leistungstest aus. In der vorliegenden Untersuchung ging es darum, diese Einflüsse auch für die Fähigkeit zum schlussfolgernden Denken, die in den meisten Intelligenztestbatterien ebenfalls erhoben wird, nachzuweisen. Dazu wurden ein Test zum numerischen und ein Test zum verbalen logischen Schlussfolgern 208 SchülerInnen an höheren (berufsbildenden) Schulen vorgegeben. Die Ergebnisse wiesen jedoch in eine andere Richtung als die vorangegangene Literatur vermuten ließ. Es zeigten sich keine Unterschiede in der Schwierigkeit von Items mit offenem, Multiple-Choice oder Multiplen Evaluation Format.
Abstract
(Englisch)
The previous literature on the topic if miscellaneous response formats have an effect on the item difficulty have come to the consensus on the existence of such influence; namely that multiple choice items can mostly be answered easier than constructed response items (cf. e.g. Kubinger, Holocher-Ertl, Reif, Hohensinn & Frebort, 2010). The literature so far is based for the most part on knowledge tests or special performance tests in the course of its studies. The present analysis tried to verify if these influences are true for the reasoning ability as well, which is also surveyed in most intelligence test batteries. For this purpose 208 pupils at secondary (vocational) schools were provided with a test for numeric reasoning and a test for verbal reasoning. The results, however, pointed in a different direction than the previous literature would have led one to assume. It turned out that there are no differences in the difficulty of items with constructed response format, multiple choice format or multiple evaluation format.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
response format item difficulty reasoning constructed response format multiple choice format multiple evaluation format
Schlagwörter
(Deutsch)
Antwortformate Itemschwierigkeit schlussfolgerndes Denken offenes Antwortformat Multiple-Choice Format Multiple Evaluation
Autor*innen
Carmen Pils
Haupttitel (Deutsch)
Zum Einfluss verschiedener Antwortformate bei Tests zum schlussfolgernden Denken
Publikationsjahr
2013
Umfangsangabe
100 S. : graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Christine Hohensinn
Klassifikation
77 Psychologie > 77.08 Psychologische Diagnostik
AC Nummer
AC10847638
Utheses ID
24997
Studienkennzahl
UA | 298 | | |
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