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Somnambule Marionetten und dirigierende Magnetiseure
protopsychoanalytische Diskurse bei Heinrich von Kleist
Christine Fadi
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Martin Neubauer
DOI
10.25365/thesis.27982
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29328.27633.651860-3
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Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Frage, inwiefern sich in Heinrich von Kleists Dramen Das Käthchen von Heilbronn und Prinz Friedrich von Homburg, Spuren des Somnambulismus finden. Nach einer Einführung in die theoretischen Konzepte zum Somnambulismus, erfolgt auf Grundlage dieser die Analyse der beiden ausgewählten Dramen. Dabei werden Entsprechungen zwischen den beiden ausgewählten Dramen und der zeitgenössischen Theorie zum Somnambulismus hervorgehoben. Es wird aufgezeigt, dass die somnambulen Phänomene bei Kleist, im Gegensatz zur zeitgenössischen Theorie, ihren Ursprung nicht in einer höheren transzendenten Macht, sondern in der Psyche, im Unbewussten haben.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Heinrich von Kleist Somnambulismus Unbewusstes Romantik Käthchen von Heilbronn Prinz Friedrich von Homburg Psychologie
Autor*innen
Christine Fadi
Haupttitel (Deutsch)
Somnambule Marionetten und dirigierende Magnetiseure
Hauptuntertitel (Deutsch)
protopsychoanalytische Diskurse bei Heinrich von Kleist
Publikationsjahr
2013
Umfangsangabe
105 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Martin Neubauer
AC Nummer
AC10837266
Utheses ID
25001
Studienkennzahl
UA | 332 | | |
