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Nach dem Tod kommt man in die Zeitung
Inszenierung eines Todesfalles
Gerald Markus Zweng
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Michael Gissenwehrer
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.28479
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29246.50309.910662-4
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Tod und seinen Kommunikationsformen. Ohnehin ein Tabuthema, bedurfte es seit Menschengedenken spezieller (theatraler) Rituale, um seiner habhaft zu werden. Diese traditionellen Konventionen treten langsam in den Hintergrund. Wie nun die Kommunikationsformen in einer modernen Mediengesellschaft aussehen, wird anhand eines Todesfalles und seiner medialen Berichterstattung von einem theaterwissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet. Die Theaterschablone wird über die Gesamtheit aller medialen Produkte zu dem Todesfall gelegt. So kann allen Elementen der Inszenierung in der Berichterstattung der Zeitungen, des Internet und des Fernsehens nachgestellt werden. Einst als solche entlarvt, wird eine Inszenierungsanalyse möglich. So kann das volle Ausmaß eines theatralen Prozesses enttarnt werden, der fälschlicherweise als Informationsallokationsprozess eingestuft ist. Mit diesem Wissen können die Folgen des Niederganges der traditionellen Rituale nicht mehr nur beobachtet und kritisiert, sondern erst verstanden werden.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Inszenierung Theatralität Tod Konstruktion
Autor*innen
Gerald Markus Zweng
Haupttitel (Deutsch)
Nach dem Tod kommt man in die Zeitung
Hauptuntertitel (Deutsch)
Inszenierung eines Todesfalles
Publikationsjahr
2013
Umfangsangabe
115 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Michael Gissenwehrer
Klassifikation
24 Theater > 24.99 Theater, Film, Musik: Sonstiges
AC Nummer
AC10863038
Utheses ID
25427
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
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