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Remigration österreichischer JournalistInnen nach 1945
Betrachtung der Begünstigungen und Behinderungen der Remigration österreichischer JournalistInnen durch die politischen Parteien
Anna Stöger
Art der Arbeit
Magisterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Friedrich Hausjell
DOI
10.25365/thesis.28492
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29409.69742.292769-8
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Diese kollektivbiografische Studie setzt sich mit der Remigration österreichischer JournalistInnen nach 1945 auseinander. Im Mittelpunkt stehen die politischen Parteien und die Maßnahmen zur Förderung oder Behinderung der Remigration.
Ziel der Arbeit ist es einen Beitrag zur Aufarbeitung der Vergangenheit zu leisten und darauf hinzuweisen, dass eine Generation kritischer JournalistInnen der Nachkriegspresse fehlte.
Nur wenige JournalistInnen kehrten nach dem Krieg nach Österreich zurück. Dies hatte vor allem auch politische Gründe. Die EmigrantInnen stellten für die politischen Parteien keine Priorität dar. Sie wurden eher als lästig empfunden oder sogar angefeindet. Dementsprechend gering waren die Maßnahmen, die die politischen Parteien setzten, um den EmigrantInnen die Rückkehr zu erleichtern.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Journalismus Remigration
Autor*innen
Anna Stöger
Haupttitel (Deutsch)
Remigration österreichischer JournalistInnen nach 1945
Hauptuntertitel (Deutsch)
Betrachtung der Begünstigungen und Behinderungen der Remigration österreichischer JournalistInnen durch die politischen Parteien
Publikationsjahr
2013
Umfangsangabe
129 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Friedrich Hausjell
Klassifikation
05 Kommunikationswissenschaft > 05.01 Geschichte der Kommunikationswissenschaft
AC Nummer
AC11575233
Utheses ID
25440
Studienkennzahl
UA | 066 | 841 | |
