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"Ja" zur Pränataldiagnostik
zum Informations- und Wissensstand schwangerer Frauen vor
der Durchführung von Erst-Trimester-Screenings nach
chromosomalen Veränderungen
Kathrin Debortoli
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Betreuer*in
Andrea Strachota
DOI
10.25365/thesis.2971
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29547.70212.165455-9
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Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende qualitative Forschungsarbeit hat den Informations- uns Wissensstand schwangerer Frauen vor der Durchführung von Screeninguntersuchungen nach chromosomalen Veränderungen im ersten Trimenon zum Thema. Die Datenerhebung setzt sich aus sechs problemzentrierten Interviews zusammen, die mittels einer Themenanalyse ausgewertet wurden. Fünf von sechs schwangere Frauen haben Informationen über die bevorstehende Untersuchung (NT-Messung bzw. Combined-Test) von ihrer behandelnden Gynäkologin erhalten, so dass die Frauen mit einer guten medizinischen Aufklärung die Screeninguntersuchung in Anspruch nahmen. Allerdings fand das individuelle Wissen über mögliche psychische und/oder pädagogische Konsequenzen im Rahmen der PND bei allen befragten Frauen keinen Einzug in den grundlegenden Entscheidungsfindungsprozess für eine nichtinvasive Untersuchung im ersten Trimenon.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Pränataldiagnostik Informations- und Wissensstand Screeninguntersuchung chromosomale Veränderungen Entscheidungsfindung Beratung
Autor*innen
Kathrin Debortoli
Haupttitel (Deutsch)
"Ja" zur Pränataldiagnostik
Hauptuntertitel (Deutsch)
zum Informations- und Wissensstand schwangerer Frauen vor
der Durchführung von Erst-Trimester-Screenings nach
chromosomalen Veränderungen
Publikationsjahr
2008
Umfangsangabe
154 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Andrea Strachota
Klassifikation
01 Allgemeines > 01.99 Allgemeines: Sonstiges
AC Nummer
AC07538849
Utheses ID
2588
Studienkennzahl
UA | 297 | | |
