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Malerei im Film
in Barry Lyndon (1975) und Passion (1982)
Carina Doppler
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Christian Cargnelli
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.29386
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29451.57272.730155-7
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Arbeit ist dem Spannungsverhältnis zwischen Malerei und Film gewidmet. Die wesentlichen Fragestellungen sind: Auf welche Art und Weise kann sich Film malerische Eigenschaften aneignen? Was bedeutet das für den Film und für seine Erzählung? Und was bedeutet es für das malerische Vorbild? Die Unterschiede zwischen Film und Künsten wie der Malerei und der Fotografie werden sichtbar gemacht. Außerdem wird ein Vergleich zwischen der Umrahmung eines Gemäldes und der Kinoleinwand vorgenommen. Weiters werden mehrere Möglichkeiten der Darstellung von Malerei im Film erarbeitet und zwischen dem Tableau (Gemäldeobjekt), dem Tableau vivant und einer gemäldeartigen Mise-en-scène unterschieden. Zwei Filmanalysen (Barry Lyndon, 1975, von Stanley Kubrick und Passion, 1982, von Jean-Luc Godard) zeigen zwei unterschiedliche Zugänge zum Thema Malerei im Film. Beide Filme sind komplexe Auseinandersetzungen mit Stil- und Genrekonventionen des Films und decken Wahrnehmungsprozesse auf.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Malerei Film Tableau vivant
Autor*innen
Carina Doppler
Haupttitel (Deutsch)
Malerei im Film
Hauptuntertitel (Deutsch)
in Barry Lyndon (1975) und Passion (1982)
Publikationsjahr
2013
Umfangsangabe
103 S. : Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Christian Cargnelli
Klassifikation
24 Theater > 24.37 Film: Sonstiges
AC Nummer
AC11046301
Utheses ID
26216
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
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