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Krisenkommunikation der chinesischen Lokalregierung am Beispiel der Umweltverschmutzung Unfall vom Jahr 2005 in Nordchina
Unfall vom Jahr 2005 in Nordchina ; eine Untersuchung der Berichterstattung und Krisen-PR
Xiaoyu Jia
Art der Arbeit
Magisterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Thomas Alfred Bauer
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.29512
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29371.78136.847059-8
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
In dieser Arbeit werden die Krisenkommunikation und das Krisenmanagement anhand von ausgewählten Beispielen vier lokaler Regierungen in China dargestellt und analysiert. Im Jahr 2005 ereignete sich ein Umweltverschmutzungsunfall, der durch einen Unfall verursacht wurde. Als Beispiel eines typischen traditionellen Krisenmanagements der Lokalregierung wurde über das Ereignis geschwiegen. Um die Unruhen, die durch den Unfall in der Bevölkerung entstanden sind zu besänftigen, wurden Ausreden von Seiten der Regierung herausgearbeitet. Da die Gerüchte unterhalb der Bevölkerung nicht durch Medien zerstreut werden konnten, brach Panik unter der Bevölkerung aus. Dies führte in weiterer Folge zu Plünderungen von Lebensmittel durch die Einwohner und zur Massenflucht aus der Stadt. Dieser Moment ließ die Regierung das Fehlen einer modernen und effektiven Krisenkommunikationsstrategie registrieren. Zeitungen und andere Medien haben die neue Medienpolitik umgesetzt. Somit wurden über Ereignisse mit einer besonders hohen Intensität berichtet. Der Schwerpunkt der Medienarbeit lag in der Berichterstattung über Maßnahmen zur effektiven Hilfeleistungen durch die Regierung. Nach der neu formulierten und definierten Krisenkommunikation der chinesischen Regierung im heutigen China berichten die Medien mit hoher Intensität über Krisensituationen. Trotz dessen kann das Publikum nur die Information, die durch die Regierung verbreitet wird, erhalten. Die Forschung ziel t darauf ab, das Thema „Kr isenkommunikat ion über Unweltverschmutzungsfälle“ zu beleuchten und in einem europäischen theoretischen Rahmen einzubetten. Auf Basis von organisationstheoretischen Ansätzen (vier PR-Modelle von Grunig und Hunt) und gesellschaftstheoretischen Ansätzen (VÖA Theorie) wird die Krisenkommunikation analysiert. Das Kommunikationssystem in China und traditionelle chinesische Krisenkommunikation werden auch im theoretischen Teil präsentiert. In dieser Arbeit wurden insgesamt 512 Beiträge als Forschungsmaterial gesammelt. Sie werden durch quantitative und qualitative Forschungsweise untergesucht. Insgesamt wurden 11 Kategorien mit 86 Variablen erstellt.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Krisenkommunikation PR-Arbeit in Krisensituation Öffentlichkeitsarbeit PR-Politik in China chinesische Regierung
Autor*innen
Xiaoyu Jia
Haupttitel (Deutsch)
Krisenkommunikation der chinesischen Lokalregierung am Beispiel der Umweltverschmutzung Unfall vom Jahr 2005 in Nordchina
Hauptuntertitel (Deutsch)
Unfall vom Jahr 2005 in Nordchina ; eine Untersuchung der Berichterstattung und Krisen-PR
Publikationsjahr
2013
Umfangsangabe
163 S. : graf. Darst., Kt.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Thomas Alfred Bauer
Klassifikation
05 Kommunikationswissenschaft > 05.31 Öffentlichkeit
AC Nummer
AC11027744
Utheses ID
26322
Studienkennzahl
UA | 066 | 841 | |
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