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I'm in a glass case of emotion
das komische Kino von Adam McKay und Will Ferrell
Deniz Arman Caglar
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Elisabeth Büttner
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.30269
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29367.69738.662354-6
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Gegenstand der vorliegenden Arbeit sind die Filme des amerikanischen Regisseurs und Drehbuchautors Adam McKay und seines Co-Autors und Hauptdarstellers Will Ferrell, bestehend aus „Anchorman – The Legend of Ron Burgundy“ (2004), „Talladega Nights: The Ballad of Ricky Bobby“ (2006), „Step Brothers“ (2008) und „The Other Guys“ (2010). Als Grundgerüst einer ausgedehnten Analyse dieser Filme dienen die Theorien der Autoren Steve Seidman, Henry Jenkins und William Paul, die sich eingehend mit dem Genre der Komödie und seinen differenzierten Inszenierungs- und Darstellungsweisen im Laufe der Geschichte auseinandergesetzt haben. Es gilt dabei herauszufinden, inwiefern sich McKays Filme auf bereits bekannte Strukturen und Traditionen stützen, diese verbinden und dabei auch neue Wege einschlagen, die vorher noch niemals gegangen wurden. In zwei großen Teilen werden dabei zunächst die drei Theorien erläutert, um sie dann direkt auf die vier Filme anwenden zu können. Der Fokus liegt dabei stets auf McKays Erstlingswerk, „Anchorman – The Legend of Ron Burgundy“. Herausgearbeitet werden Aspekte der Performance, der („Anti“)-Narration sowie anarchistische Methoden und selbstreferentielle Spielereien, Charakter-Ursprünge und Genre-Mythen. In einem zweiten Teil werden weitere Mittel der Komik untersucht und ihre Entfaltung in den Filmen von Adam McKay verdeutlicht. Neben der Improvisation werden die Filme auf physischen und verbalen Slapstick, das Mittel der Zuschauer-Irreführung (Misdirection), auf popkulturelle Anspielungen und auf Gesellschaftskritik untersucht. In einem letzten Schritt werden Verbindungen zum magischen Realismus gezogen. Hinter dieser groß angelegten Analyse steht der Versuch, Einblick in das Werk von Adam McKay und Will Ferrell zu geben und zu zeigen, dass sich seine Filme sowohl auf Altbewährtes stützen, als auch völlig Neues erfinden. Zudem soll bewiesen werden, dass es auch heute noch einzigartige Stimmen in der (Komödien)-Filmwelt gibt und eine davon die von Adam McKay und Will Ferrell ist.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
Steve Seidman Adam McKay Will Ferrell Saturday Night Live anarchistic comedy animal comedy comedian comedy Henry Jenkins William Paul
Schlagwörter
(Deutsch)
Komödientheorie Komiker anarchistische Komödie Vaudeville Improvisation magischer Realismus
Autor*innen
Deniz Arman Caglar
Haupttitel (Deutsch)
I'm in a glass case of emotion
Hauptuntertitel (Deutsch)
das komische Kino von Adam McKay und Will Ferrell
Publikationsjahr
2013
Umfangsangabe
87 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Elisabeth Büttner
Klassifikationen
24 Theater > 24.00 Theater, Film, Musik: Allgemeines ,
24 Theater > 24.10 Schauspielkunst ,
24 Theater > 24.30 Film: Allgemeines ,
24 Theater > 24.32 Filmgeschichte ,
24 Theater > 24.34 Filmgattungen, Filmsparten ,
24 Theater > 24.37 Film: Sonstiges
AC Nummer
AC11788249
Utheses ID
26990
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
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