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Marilyn vs. Norma Jeane - mediale Inszenierungen zwischen Naivität und Intellekt
Olivia Lefford
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Ulrich Meurer
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.30374
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29821.11227.544964-0
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage nach dem Inszenierungskonzept von Marilyn Monroe, bezogen auf ihre teils stupide wirkende Darstellung im Film und der Wagnis des Image-Wandels durch eine Strategie der inszenierten Intellektualität. Mit einem Streifzug durch die feministische Filmtheorie und den Versuch einer Begriffsdefinition von Ikone und Stereotyp beginnt der ersten Teil der Arbeit. Danach folgt eine Entmythisierung von Marilyn Monroe durch die Darlegung der Fakten über ihr Leben und die Beschreibung des von ihr und den Medien inszenierten Mythos, der sich weit über ihren Tod hinaus fortsetzte. Die Erforschung der von Roland Barthes, Konrad Paul Liessmann, Umberto Eco, Jürgen Trimborn und Richard Dyer theoretisierten Aspekte von Mythos, Schönheit und Sexbomben-Inszenierungen werden in Kontrast zueinander gestellt, um das Inszenierungsschema der dumb blonde von Marilyn Monroe aufzuzeigen. Daran anschließend wird anhand von ausgewählten Filmen Marilyn Monroes Inszenierungsstrategie im Film aufgezeigt und in einer Analyse verarbeitet. Ausgehend von Hollywood als Produzent der Ikonisierung von Stars werden Schönheit, Naivität, Fotografie und Intellektualität in Bezug auf Marilyn Monroes Strategien beleuchtet und zu einem Résumé gebracht. Dieses Résumé zeigt einen Versuch des dumb-blonde-Stereotyp-Schemas von Marilyn Monroe, welches folgende Punkte beinhaltet: Infantile Naivität, unbewusstes Erleben der Sexualität, unschuldige Tölpelhaftigkeit und Präsentation der sexuell konnontierten Körperlichkeit.
Abstract
(Englisch)
This diploma thesis deals with the question of the staging concept of Marilyn Monroe, based on her representation in her films acting as a dumb blonde and the risk of an image change through a strategy of staged intellectuality. The first part of the work begins with a trip to the feminist film theory and the attempt of a definition of the terms icon and stereotype. Then followed by a demystification of Marilyn Monroe by addressing the facts about her life and myth, which continued far beyond her death. The study of the theorized aspects of myth, beauty and sex-bombs stagings by Roland Barthes, Paul Konrad Liessmann, Umberto Eco, Jürgen Trimborn and Richard Dyer are placed in contrast with each other in order to show the staging scheme of the dumb blonde stereotype of Marilyn Monroe. Subsequently, by means of selected films of Marilyn Monroe it is showing the staging strategy with filmanalysis. Starting from Hollywood as a producer of the iconicity of stars, beauty, innocence, photography and intellectuality in relation to Marilyn Monroe, her strategies are brought to a résumé. This Résumé shows an attempt of creating Marilyn Monroes‘ dumb-blonde-stereotype-scheme, which includes the following points: infantile naivety, unconscious experience of sexuality, innocent clumsiness and presentation of sexually physicalness.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Marilyn Monroe Geschlechterkonstruktion Stereotyp Ikone dumb blonde stereotyp Film Populärkultur Schönheit
Autor*innen
Olivia Lefford
Haupttitel (Deutsch)
Marilyn vs. Norma Jeane - mediale Inszenierungen zwischen Naivität und Intellekt
Publikationsjahr
2013
Umfangsangabe
190 S. : Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Ulrich Meurer
Klassifikation
24 Theater > 24.01 Darstellende Künstler
AC Nummer
AC11231829
Utheses ID
27076
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
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