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Mythos Femme fatale
Alena Strohmaier
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Hilde Haider-Pregler
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.3156
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29174.93444.121755-6
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die Femme fatale ist ein komplexes Thema, welches in dieser Arbeit versucht wurde fassbar zu machen. Der Mythos um die verderbenbringende Frau ist nicht neu und ist auch heute noch aktuell. Es wurde ein Panoptikum von den Anfängen am Beispiel des Mythos um die Amazonen und Wasserfrauen, über die Verwissenschaftlichung zur Jahrhundertwende, bis hin zur weiblichen Darstellungskunst anhand der Schauspielerinnen Sarah Bernhardt, Greta Garbo und Marlene Dietrich und dem Filmgenre noir/neo-noir erstellt, um letztlich anhand der Seifenoper GZSZ und der Telenovela Verliebt in Berlin, die Aktualität der Femme fatale aufzuzeigen.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Penthesilea Wasserfrauen Georg Simmel Otto Weininger Sigmund Freud weibliche Darstellungskunst Sarah Bernhardt Greta Garbo Marlene Dietrich Film noir Film neo-noir Basic Instinct Gute Zeiten Schlechte Zeiten (Katrin Flemming) Verliebt in Berlin (Sophie von Bramberg)
Autor*innen
Alena Strohmaier
Haupttitel (Deutsch)
Mythos Femme fatale
Publikationsjahr
2008
Umfangsangabe
96 S. : Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Hilde Haider-Pregler
Klassifikationen
10 Geisteswissenschaften allgemein > 10.00 Geisteswissenschaften allgemein: Allgemeines ,
24 Theater, Film, Musik > 24.02 Theater: Allgemeines
AC Nummer
AC07494110
Utheses ID
2750
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
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