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Theater in Schweden in der Gustavianischen Epoche
Nina Mang
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Clemens Stepina
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.3279
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29676.56612.340955-8
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Theater in Schweden im 18. Jahrhundert. Zur genaueren Betrachtung wurde die Gustavianische Epoche (1772-1809) herangezogen. Ausschlaggebend war Schwedens König Gustav III. und sein Ruf als "Theaterkönig". Er unterschied sich von anderen kunstinteressierten Herrschern dahingehend, dass er nicht nur von Kindesbeinen an dem Theater verfallen war, sondern vor allem mit einem großen Fachwissen aufwarten konnte und sich nicht scheute dieses einzusetzen. Neben dem allgemeinen theatergeschichtlichen Überblick beschäftigt sich die Arbeit im ersten Teil mit den Tendenzen in der Gustavianischen Epoche. Dargestellt werden sowohl die politischen als auch kulturellen Einflüsse, sowie die Entwicklungen unter Gustav III. und seine Ideen zum Nationaltheater. Im zweiten Teil werden drei Stücke, die während dem dargestellten Zeitraum aufgeführt wurden, analysiert. Dabei handelt es sich um "Menschenhaß und Reue" von August von Kotzebue, Ludvig Holbergs "Jeppe vom Berge" und "Figaros Hochzeit" von Beaumarchais.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Theater in Schweden Gustav III Gustavianische Epoche Theaterkönig
Autor*innen
Nina Mang
Haupttitel (Deutsch)
Theater in Schweden in der Gustavianischen Epoche
Publikationsjahr
2009
Umfangsangabe
145 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Clemens Stepina
Klassifikation
24 Theater > 24.06 Theatergeschichte
AC Nummer
AC07494101
Utheses ID
2867
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
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