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Bekanntheit und Attraktivität von Gesichtern
Iris Göttlich
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Psychologie
Betreuer*in
Helmut Leder
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.32286
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29428.42403.338260-8
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Ziel dieser Studie ist es zu klären, wie unterschiedlich attraktive Bilder von einer entweder bekannten oder unbekannten Person zu einer inneren Repräsentation dieser Person verarbeitet werden. Es wurden sechs unterschiedlich attraktive Bilder in aufsteigender oder absteigender Reihenfolge gezeigt und danach wurden die Teilnehmer aufgefordert anhand eines durchschnittlich attraktiven Bildes die Attraktivität der Person zu bewerten. Daraus resultierte, dass das Durchschnittsbild eine höhere Attraktivitätsbewertung erreichte, wenn die Darbietung mit dem attraktivsten Bild begann. In einem folgenden Experiment wurden zusätzlich Attraktivitätslevels eingefügt. Es erfolgte wie das erste Experiment nur mit dem Unterschied, dass die Bilder noch in zwei Sets mit einmal nur Bildern mit hohen Attraktivitätswerten und einmal nur niedrigen Attraktivitätswerten zusätzlich zur aufsteigenden und absteigenden Reihenfolge eingeteilt wurden. Daraus resultierte, dass die Attraktivitätskategorie (hohe und niedrige Attraktivitätswerte) keinen signifikanten Einfluss auf die abschließende Attraktivitätsbewertung hat. Es konnten keine Unterschiede zwischen bekannten und unbekannten Personen gefunden werden. Die Verarbeitung verschieden attraktiver Bilder erfolgt nicht einfach durch die Bildung eines Durchschnittswertes, sondern einer flexiblen Verarbeitung, welche von der zeitlichen Lerngeschichte (der Reihenfolge der Verarbeitung) abhängig ist.
Abstract
(Englisch)
The aim of this study is to clarify how different attractive images are processed by either a known or unknown person to an internal representation of that person. There were six different attractive images shown in ascending or descending order, and then the participants were invited based on an average-attractive image to assess the attractiveness of the person. The result was that the average picture reached a higher attractiveness rating, where the performance began with the most appealing image. In a subsequent experiment, attractiveness levels were inserted. It was like the first experiment, with the only difference that the images were divided into two sets one containing images with high attractiveness values and one with low attractiveness values in addition to the ascending and descending order. The result was that the attractiveness category (high and low attractiveness values) has no significant influence on the final attractiveness rating. There were no differences between known and unknown people to be found. The processing of different attractive images are not simply due to the formation of an average value, but a flexible process, which is dependent on the temporal learning history (of the order of processing).

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Gesichter Bekanntheit Attraktivität
Autor*innen
Iris Göttlich
Haupttitel (Deutsch)
Bekanntheit und Attraktivität von Gesichtern
Publikationsjahr
2014
Umfangsangabe
80 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Helmut Leder
Klassifikation
77 Psychologie > 77.40 Wahrnehmungspsychologie
AC Nummer
AC11626589
Utheses ID
28687
Studienkennzahl
UA | 298 | | |
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