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Von der Kunst, junge Menschen für soziales Engagement zu begeistern
erfolgversprechende Methoden in der Kommunikation von NGOs und NPOs mit jungen Rezipientinnen
Kerstin Prokop
Art der Arbeit
Magisterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Klaus Schönbach
DOI
10.25365/thesis.32514
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29338.25147.761564-8
Link zu u:search
(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Verfasserin:
Kerstin Prokop
Titel:
„Von der Kunst, junge Menschen für soziales Engagement zu begeistern –
Erfolgversprechende Methoden in der Kommunikation von NGOs und NPOs mit
jungen Rezipientinnen.“
Untersuchungsgegenstand
In dieser Arbeit wird das Thema „Soziales Engagement“ in Bezug auf die junge Zielgruppe
der 15 bis 18 Jährigen behandelt. Junge Menschen über soziale Themen zu informieren
und darüber hinaus zu motivieren, sich sozial zu engagieren, ist ein wichtiger
Bestandteil unserer Gesellschaft. Ohne die unzähligen Stunden ehrenamtlichen Engagements
würde unser System nicht funktionieren. Im Zentrum dieser Arbeit steht eine
empirische Untersuchung, welche sich auf die Strategien der persuasiven Kommunikation
stützt. Untersucht wurde, welche Strategien in der Kommunikation mit der jungen
Zielgruppe erfolgsversprechend sind. Als Untersuchungsgegenstand wurde die Jugendplattform
der Caritas Wien herangezogen.
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Theorie
Der theoretische Teil dieser Arbeit setzt sich zu einem großen Teil mit der Erklärung
zur Entstehung von Motivation auseinander und bearbeitet die Entstehung des Begriffes
„Ehrenamt“. Die Wirksamkeit von Einstellungsveränderungen wird anhand der
Prinzipien von Robert B. Cialdini aufgezeigt.
Fragestellung
Forschungsfrage:
Anhand welcher persuasiven Prinzipien von Robert B. Cialdini gelingt es die junge
Zielgruppe der 15 bis 18 Jährigen mit Hilfe eines Werbesujets für soziales Engagement
zu begeistern?
Hypothese:
Es wird erwartet, dass das Prinzip Autorität in Verbindung mit sozialem Engagement
bei der jungen Zielgruppe als Werbeslogan nicht erfolgsversprechend ist.
Forschungsdesign
Nach einer umfassenden Literaturrecherche für den theoretischen
Teil dieser Arbeit wurde die empirische Untersuchung in Form eines Online Fragebogens
durchgeführt. Untersucht wurde, anhand welcher persuasiven Prinzipien von Robert
B. Cialdini es gelingt, die junge Zielgruppe mit Hilfe eines Werbeslogans für soziales
Engagement zu begeistern. 120 vollständig ausgefüllten Fragebögen stellen die
Stichprobe für die Studie in dieser Arbeit dar.
Ergebnisse
Jungen Menschen ist der Begriff soziales Engagement kein Fremdwort. Sie wollen
helfen, weil es Spaß macht und vereinbar mit ihrem täglichen Leben ist. Genau diese
Aspekte gilt es in einer gelungenen Kommunikationslinie zu berücksichtigen und anzusprechen.
Der Wunsch sich zu engagieren, ist unter Jugendlichen vorhanden, denn ehrenamtliches
soziales Engagement wird als wertvolle Tätigkeit gesehen, die noch dazu Spaß bereitet.
Die Jugendorganisation youngCaritas ist Jugendlichen durchaus ein geläufiger Begriff.
Die deutliche Mehrheit der Befragten kennt die Institution zumindest dem Namen nach.
Am meisten Anklang fanden die Slogans nach dem Prinzip der Reziprozität im Gegenteil
zu jenen nach dem Prinzip der Autorität, welche am wenigsten Zuspruch fanden.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
social Marketing persuasive communication Non Profit Organisation
Schlagwörter
(Deutsch)
Social Marketing Jugendmarketing persuasive Kommunikation Non Profit Organisation
Autor*innen
Kerstin Prokop
Haupttitel (Deutsch)
Von der Kunst, junge Menschen für soziales Engagement zu begeistern
Hauptuntertitel (Deutsch)
erfolgversprechende Methoden in der Kommunikation von NGOs und NPOs mit jungen Rezipientinnen
Publikationsjahr
2013
Umfangsangabe
96 S. : graf. Darst
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Klaus Schönbach
Klassifikation
05 Kommunikationswissenschaft > 05.99 Kommunikationswissenschaft: Sonstiges
AC Nummer
AC11678441
Utheses ID
28873
Studienkennzahl
UA | 066 | 841 | |
