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Die Toten haben Hunger
Hans Leberts Auseinandersetzung mit den Endphaseverbrechen des Zweiten Weltkrieges im Roman "Die Wolfshaut"
Eveline Raab
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Wynfrid Kriegleder
DOI
10.25365/thesis.32542
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29372.76611.919470-6
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Diplomarbeit untersucht, auf welche Art und Weise sich der österreichische Autor Hans Lebert mit den Endphaseverbrechen des Zweiten Weltkrieges im Roman "Die Wolfshaut" (1960 erstmals erschienen) auseinandersetzt. Lebert selbst bezeichnete sein Werk als „religiösen Roman, verborgen hinter einer Gespenstergeschichte, die sich wieder hinter einer bäuerlichen Kriminalgeschichte verbirgt“. Ausgehend von dieser Aussage Leberts liegt ein zentraler Fokus in der Romananalyse darauf, welche Art von Story durch die Verwendung verschiedener Genres entsteht, und wie Hans Lebert damit die Endphaseverbrechen des Zweiten Weltkrieges thematisiert.
Nach einer Darstellung des historischen Hintergrunds werden verschiedene Diskurse im Hinblick auf die Erzählbarkeit von Geschichte und Verbrechen dargelegt. Anschließend werden die von Lebert genannten literarischen Gattungen charakterisiert und in Analyseraster zusammengefasst, welche als Basis der Romananalyse dienen.
Abstract
(Englisch)
The present thesis examines how the Austrian author Hans Lebert addresses the “Endphaseverbrechen“ of World War II in the novel "Die Wolfshaut" (first published 1960). Lebert himself described his creation as „religious novel, hidden behind a ghost story that itself is concealed behind a countrified mystery story”. Starting from this statement, close attention of the novel’s analysis is paid on identifying the kind of story produced through the combined use of several genres, and how Hans Lebert thus discusses the “Endphaseverbrechen” of World War II.
After a presentation of the historical background, different discourses with regard to narrative history and crime are demonstrated. Subsequently, the literary genres mentioned by Lebert are characterized and summarized in analysis frameworks that serve as basis for the novel analysis.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
"Endphaseverbrechen" of World War II; historical background different discourses with regard to narrative history and crime are demonstrated; Hans Lebert and his novel „Die Wolfshaut“
Schlagwörter
(Deutsch)
Endphaseverbrechen des Zweiten Weltkrieges Erzählbarkeit von Geschichte und Verbrechen Hans Leberts Auseinandersetzung mit den Endphaseverbrechen des Zweiten Weltkrieges im Roman "Die Wolfshaut"
Autor*innen
Eveline Raab
Haupttitel (Deutsch)
Die Toten haben Hunger
Hauptuntertitel (Deutsch)
Hans Leberts Auseinandersetzung mit den Endphaseverbrechen des Zweiten Weltkrieges im Roman "Die Wolfshaut"
Publikationsjahr
2014
Umfangsangabe
131 S. : Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Wynfrid Kriegleder
Klassifikationen
15 Geschichte > 15.24 Zweiter Weltkrieg ,
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.97 Texte eines einzelnen Autors
AC Nummer
AC11665080
Utheses ID
28895
Studienkennzahl
UA | 190 | 333 | 313 |
