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Elterninformationen als Indikatoren für Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten
Julia Montana
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Psychologie
Betreuer*in
Pia Deimann
DOI
10.25365/thesis.32567
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29600.01373.802361-2
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Glascoe entwickelte den standardisierten Fragebogen Parents’ Evaluations of Developmental Status (PEDS; 1997a). Dieser Fragebogen stellt zehn Fragen an die Eltern nach jeglichen Bedenken, die sie bei ihren Kindern hinsichtlich Entwicklung, Verhalten, Lernen, Sprache, Fein- und Grobmotorik haben. In Anlehnung an die Fragen von PEDS wurde in der vorliegenden Studie untersucht, ob Mütter entwicklungs- und verhaltensauffälliger Kinder Bedenken äußern und inwieweit sie mit der Diagnose der PsychologInnen übereinstimmen. Die Fragen nach folgenden Bedenken zeigten Vorhersagekraft und könnten aufgrund ihrer akzeptablen Sensitivitäts- und Spezifitätswerte als Screening verwendet werden: „Feinmotorik“, „Umgang mit anderen Kindern“ und „Lernen, Entwicklung und Verhalten“. Obwohl die meisten Mütter die Leistungen ihrer Kinder im Wiener Entwicklungstest (Kastner-Koller & Deimann, 2002) überschätzt hatten, waren sie besorgt genug, um eine Beratungsstelle aufzusuchen und ihre Bedenken zu äußern, die in den oben genannten Bereichen Sensitivitätswerte zwischen 77.8% und 87.5% und Spezifitätswerte zwischen 81.8% und 100% erreicht hatten.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten 3 bis 6-jähriger Kinder Mütterliche Bedenken Verwendung als Screening
Autor*innen
Julia Montana
Haupttitel (Deutsch)
Elterninformationen als Indikatoren für Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten
Publikationsjahr
2014
Umfangsangabe
143 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Pia Deimann
Klassifikation
77 Psychologie > 77.08 Psychologische Diagnostik
AC Nummer
AC11685730
Utheses ID
28919
Studienkennzahl
UA | 298 | | |
