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Diana Deutschs "Tritonus-Paradoxon"
Methoden und Ursachen
Tanja Offenberger
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Christoph Reuter
DOI
10.25365/thesis.34442
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30259.60359.143662-4
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Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Gegenstand dieser Arbeit ist die weitere Erforschung des Tritonus-Paradoxons, welches von Diana Deutsch in den 1980er-Jahren entdeckt wurde. Ziel der Masterarbeit ist es, nach der Überprüfung von Diana Deutschs Ergebnissen durch eine (abgewandelte) Wiederholung des Experiments festzustellen, ob diese Illusion auch mit der Tonskala von Nakajima et al. entsteht. Im ersten Teil werden hierzu die Shepard Tones erläutert. Diese sind wichtig, um die zugrunde liegenden Zusammenhänge zu verstehen. Darauffolgend werden drei verschiedene Skalen beschrieben, wovon eine in einem späteren Experiment verwendet wird. Nach der Erklärung der bisherigen Forschungsergebnisse zu diesem Thema wird das neue Experiment vorgestellt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung stellen die These auf, dass vor allem das Alter, aber auch das Geschlecht und die musikalische Bildung eine Rolle für die Wahrnehmung des Tritonus-Paradoxons spielen. Des Weiteren wird aufgezeigt, dass die Illusion auch mit einer Tonskala funktioniert, deren Töne Teiltonkomponenten im Abstand von abwechselnd 600 und 800 Cent beinhalten.
Abstract
(Englisch)
The primary goal of this investigation is the further examination of the Tritone Paradox discovered by Diana Deutsch in the 1980s. The main objective of this paper is to trial Deutsch's results against a modified repetition of the experiment in order to determine whether this illusion is also applicable to the acoustic scale of Nakajima et al. Therefore, the Shepard Tones will be analyzed in the first section, since they are of significant importance to fully grasp the context. Afterwards, three different scales shall be described, of which one will be put to use in a following experiment. After a brief summary of recent findings, the new experiment will be outlined. This leads to the thesis that factors such as the age, the gender, as well as the musical education of the contestants strongly contribute to the individual perception of the Tritone Paradox. Furthermore it shall also be illustrated that said illusion is also retraceable with the help of an acoustic scale consisting of sound components varying between 600 and 800 cents.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
Tritone Paradox Shepard Tones Diana Deutsch
Schlagwörter
(Deutsch)
Tritonus-Paradoxon Shepard Tones Diana Deutsch
Autor*innen
Tanja Offenberger
Haupttitel (Deutsch)
Diana Deutschs "Tritonus-Paradoxon"
Hauptuntertitel (Deutsch)
Methoden und Ursachen
Paralleltitel (Englisch)
Diana Deutsch's Tritone Paradox ; Methods and Reasons
Publikationsjahr
2014
Umfangsangabe
85 S. : Ill., graph. Darst., Notenbeisp.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Christoph Reuter
AC Nummer
AC12090015
Utheses ID
30572
Studienkennzahl
UA | 066 | 836 | |
