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Figurentheater-Praxis in Richard Teschners "Karneval"
Stefanie Nagler
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Birgit Peter
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.34752
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30496.18754.241964-9
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Arbeit beschäftigt sich mit Richard Teschner und beleuchtet sein künstlerisches Schaffen anhand seines Figurenspiels Karneval. Im ersten Teil werden die Theaterreformen um 1900 beleuchtet um Teschner in eine Zeit einzuordnen, in der die Vision eines neuen Theaters und Schauspielers im Fokus stand. Als Vertreter der Zeit dienen Wsewolod E. Meyerhold, Edward Gordon Craig und Oscar Schlemmer. Basierend auf den Spezifika der Theaterreformen, den Materialien Bühne, Licht, Kostüm und Figur, wird folgend Teschners Karneval analysiert. Im zweiten Teil wird anhand der Aufführungsanalyse das Figurenspiel Karneval aus mehreren Blickwinkeln beleuchtet. Dazu gehören Teschners Inspirationsquellen, seine Produktion des stummen Figurenfilms Traum im Karneval und die Bewegungsanalyse seiner Figuren. Im dritten Teil werden Teschners Figurenbau und die Bewegungsmechanismen aus der technischen Perspektive analysiert, sowie seine zwei Bühnenkonstruktionen „Goldener Schrein“ und „Figurenspiegel“, im Zusammenhang mit dem Karneval.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Richard Teschner Karneval Traum im Karneval Figurenspiegel Goldener Schrein Animation Manipulation Wayang Golek Theaterreformen Craig Schlemmer Meyerhold
Autor*innen
Stefanie Nagler
Haupttitel (Deutsch)
Figurentheater-Praxis in Richard Teschners "Karneval"
Publikationsjahr
2014
Umfangsangabe
113 S. : Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Birgit Peter
Klassifikation
24 Theater > 24.24 Puppenspiel, Marionettenspiel
AC Nummer
AC12129711
Utheses ID
30828
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
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