Detailansicht

Das Spannungsverhältnis von Kostüm und Mode
Inszenierung von Kleidung im Fashionfilm
Elisabeth Habig
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Diplomstudium Theater-, Film- und Medienwissenschaft
Betreuer*in
Ulrich Meurer
Volltext herunterladen
Volltext in Browser öffnen
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.35249
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29669.86481.760266-8
Link zu u:search
(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Der Fashionfilm, ein ziemlich neues Medium um Kleidung zu präsentieren, und vor allem zu inszenieren, gilt als Ausgangspunkt für die Arbeit. Der Kurzfilm, der über 30 Sekunden lang ist und Themen aus den Bereichen Kleidung, Mode, Styling und Beauty behandelt , wird über das Internet verbreitet und bewirbt ein Modelabel, dessen Kollektion oder ein Modemagazin. Der Film soll den Internetauftritt für den User spannender gestalten, ihn zum Verweilen und im Endeffekt zum Kaufen anregen. Der Fashionfilm ist jedoch nicht mit einer klassischen Werbung gleichzusetzen, da mit dem Thema viel künstlerischer umgegangen werden kann. Mithilfe des Fashionfilmes und praktischen Beispielen, wird versucht in der Arbeit das Spannungsverhältnis von Mode und Kostüm zu hinterfragen und herauszufinden, was in dem neuen Medium, gezeigt wird. Es stellt sich als ziemlich schwierige Angelegenheit heraus, Kostüm, Mode und Kleidung abzugrenzen, da sie nebeneinander Bestand haben. Je nach Art der Inszenierung der Kleidung im Fashionfilm, kann die gezeigte Kleidung, Kleidung bleiben oder zum Kostüm werden. Da Mode jedoch immateriell und flüchtig ist, und nur für eine bestimmte Zeit an Objekten anhaftet (nämlich so lange, bis die Kleidung nur mehr wenige tragen und sich eine große Anzahl an Personen einer neuen Mode hingeben), trifft der Begriff der Mode nur kurzfristig auf die Kleidung im Film zu. Aktuelle Moden können, in der Kleidung der Fashionfilme sichtbar werden, jedoch nur für die Dauer der Mode an sich. Das Medium Film konserviert die Kleidung in einem fiktiven Film und macht sie immer wieder abrufbar.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
costume fashion garments fashionfilm society fashion-theory costume-theory media
Schlagwörter
(Deutsch)
Kostüm Mode Kleidung Fashionfilm Gesellschaft Modetheorie Kostümtheorie Medien
Autor*innen
Elisabeth Habig
Haupttitel (Deutsch)
Das Spannungsverhältnis von Kostüm und Mode
Hauptuntertitel (Deutsch)
Inszenierung von Kleidung im Fashionfilm
Publikationsjahr
2014
Umfangsangabe
111 S. : Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Ulrich Meurer
Klassifikationen
05 Kommunikationswissenschaft > 05.20 Kommunikation und Gesellschaft ,
05 Kommunikationswissenschaft > 05.30 Massenkommunikation, Massenmedien: Allgemeines ,
20 Kunstwissenschaften > 20.10 Kunst und Gesellschaft ,
21 Einzelne Kunstformen > 21.85 Modedesign ,
21 Einzelne Kunstformen > 21.98 Mediale Kunst ,
24 Theater > 24.37 Film: Sonstiges
AC Nummer
AC12167363
Utheses ID
31243
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1