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MuseumsQuartier Wien: Kunstraum - Schaffensraum - Lebensraum
Lisa Maria Palmetshofer
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Diplomstudium Theater-, Film- und Medienwissenschaft
Betreuer*in
Brigitte Marschall
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.35370
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30413.83257.154153-2
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Diplomarbeit „MuseumsQuartier Wien: Kunstraum – Schaffensraum – Lebensraum“ beschäftigt sich mit den von der MQ E+B GesmbH (MQ) im Jahr 1999 eingeteilten Räumen und der Aktualität der Einteilung nach 13 Jahren Betrieb des Kulturareals. Weiter wird untersucht, ob es weitere Räume im MuseumsQuartier Wien gibt. Der erste Teil der Arbeit legt die Geschichte des MQ und die Entwicklung von den kaiserlichen Hofstallungen über den Messepalast hin zum heutigen MuseumsQuartier dar. Weiter werden das Programm der MQ Institutionen, der MQ E+B GesmbH und die Themenschwerpunkte, sowie die Ausrichtung und das Programm des quartier21 erläutert. Zusätzlich werden die Shops und die Gastronomiebetriebe im MQ näher beschrieben. Im zweiten Teil werden die Raumbegriffe mit Hilfe von Fachliteratur definiert und mittels qualitativer Inhaltsanalyse des bestehenden Programms sowie durch ExpertInneninterviews näher analysiert. Die Ergebnisse werden in Form von Modellen graphisch dargestellt und durch Beispiele näher erläutert. Ausgehend vom Grundmodell laut MQ E+B GesmbH – drei voneinander unabhängige Räume – werden diese zuerst als Kräftedreieck und darauf aufbauend als Kräftequadrat mit dem neuen Raum Wissens-/Vermittlungsraum beschrieben. Im weiteren Schritt werden vier verschiedene Makrokosmos-Mikrokosmen-Modelle entwickelt, die aufzeigen, dass die vier unterschiedlichen Räume in ihren Funktionen als Makrokosmos beziehungsweise Mikrokosmen flexibel sind und sich je nach Intention des MQ Besuches abwechseln. Als Fazit dieser Diplomarbeit wird das Modell Makrokosmos Kulturraum. Mikrokosmen Kunstraum – Schaffensraum – Lebensraum – Wissens-/Vermittlungsraum entwickelt und erläutert. Dieses Modell zeigt auf, dass jeder MQ Besuch in einem Kulturraum stattfindet, jedoch die Räume Kunstraum, Schaffensraum, Lebensraum und Wissens-/Vermittlungsraum als Funktionen diesen unterschiedlich stark beeinflussen.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
MuseumsQuartier Wien MQ Kunstraum Schaffensraum Lebensraum Wissens- Vermittlungsraum
Autor*innen
Lisa Maria Palmetshofer
Haupttitel (Deutsch)
MuseumsQuartier Wien: Kunstraum - Schaffensraum - Lebensraum
Publikationsjahr
2014
Umfangsangabe
149 S. : graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Brigitte Marschall
Klassifikation
24 Theater > 24.41 Ausbildung, Beruf, Organisationen
AC Nummer
AC12256923
Utheses ID
31344
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
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