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Drei intertextuelle Perspektiven
Narrative um Romy Schneider in den Medien Biographie, Dokumentation und Spielfilm
Ines Bind
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Theater-, Film- und Medientheorie
Betreuer*in
Michael Gissenwehrer
DOI
10.25365/thesis.35390
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29840.04187.210654-5
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Arbeit zu drei intertextuellen Perspektiven zwischen biographischen Medien zeigt, dass durch das Vokabular verschiedenartiger Intertextualitätstheorien Beziehungen zwischen Texten sichtbar gemacht und in ihren umfassenden Charakteristika beschrieben werden können. Die ausgewählten Theorien stellen ein Werkzeug zur Verfügung, durch das die Öffnung nach außen von vorerst literarischen, schriftlich-verbalen Werken in den Blick rückt. So sind speziell schriftlich-verbale Biographien, wie in der vorliegenden Studie jene über Romy Schneider, unter intertextuellem Blickwinkel fassbar und konkret deren Bezüge zu anderen Lebensbeschreibungen reflexiv betrachtbar. In einer sich ausweitenden Perspektive fällt der Blick folglich auf Biographien, die anderen Basismedien wie dem Bild verhaftet sind und infolgedessen nach einer Ausweitung des Intertextualitätsbegriffs verlangen, sodass darunter auch die Kategorisierung filmisch-bildlicher Biographien möglich wird. An dieser Stelle ist die Arbeit bewegt, den Fokus vorerst auf einen Sprach- und sogleich auf einen Textbegriff zu verlagern, der Bild und Text vereint, sodass der semiotische Ausblick in den Vordergrund tritt. Dabei gilt es, deren spezifische Merkmale ins Licht zu rücken und manifeste und latente Bildbegriffe, die mit biographischen Formen einhergehen und sich als Ekphraseis, Porträts (vgl. Ní Dhúill, Caitríona, "Lebensbilder. Biographie und die Sprache der bildenden Künste" 2009, S. 480ff und S. 485-489) und Image ausdrücken, darunter als Text zu erfassen. Im Folgenden widmet sich die Arbeit drei subjektiv ausgewählten, werkübergreifenden Narrativen über die Schauspielerin Romy Schneider und bezieht in die intertextuelle Analyse vier schriftlich-verbale, drei filmisch-dokumentarische Werke und einen biographischen Spielfilm ein. Ein sowohl struktureller, als auch inhaltlicher Vergleich soll Gemeinsamkeiten und Unterschiede der lebensgerichteten Inhalte aufzeigen und die Werke und Narrative mittels intertextuellen Vokabulars beschreiben. Das grundsätzliche Ziel der Analyse mündet in die Beschreibung von wiederkehrenden intertextuellen Strategien, die Reflexion eines Teil-Image von Romy Schneider und die Metabetrachtung der verwendeten Intertextualitätstheorien.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Intertextualität Narrative Romy Schneider Biographien
Autor*innen
Ines Bind
Haupttitel (Deutsch)
Drei intertextuelle Perspektiven
Hauptuntertitel (Deutsch)
Narrative um Romy Schneider in den Medien Biographie, Dokumentation und Spielfilm
Publikationsjahr
2014
Umfangsangabe
260 S. : Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Michael Gissenwehrer
Klassifikationen
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.99 Literaturwissenschaft: Sonstiges ,
24 Theater > 24.01 Darstellende Künstler
AC Nummer
AC12152992
Utheses ID
31363
Studienkennzahl
UA | 066 | 582 | |
