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"Ich seh’, ich seh’, was du nicht siehst"
die Funktion des Filmfehlers
Maria-Crisol Cosare
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Diplomstudium Theater-, Film- und Medienwissenschaft
Betreuer*in
Ulrich Meurer
DOI
10.25365/thesis.35501
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29547.31971.167269-1
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
FilmemacherInnen versuchen den ZuschauerInnen den Eindruck zu vermitteln, dass der klassische Film in ein kohärentes System eingebettet ist. Dieser Eindruck wird durch bestimmte Grundregeln des Hollywoodkinos ermöglicht. Diese Konventionen werden durch Filmfehler bzw. goofs gebrochen. Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit goofs, die gezielt als Stilmittel angewendet werden. Das Augenmerk liegt dabei auf die unterschiedlichen Effekte, die dadurch hervorgerufen werden können.
Im theoretischen Teil werden die verschiedenen Komponenten behandelt, die dazu beitragen den Film als „geschlossenes System” auffassen zu können.
Im Hauptteil werden zahlreiche Filmbeispiele angeführt, in denen goofs bewusst eingesetzt werden.
Am Ende der Arbeit wird kurz auf den digitalen Film eingegangen, um zu überprüfen, ob es Filme gibt, die keine „Fehler” enthalten.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Hollywoodfilm Filmfehler goof Kamera Schnitt/Montage Ton Fiktion digitaler Film
Autor*innen
Maria-Crisol Cosare
Haupttitel (Deutsch)
"Ich seh’, ich seh’, was du nicht siehst"
Hauptuntertitel (Deutsch)
die Funktion des Filmfehlers
Publikationsjahr
2015
Umfangsangabe
113 S. : Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Ulrich Meurer
AC Nummer
AC12216716
Utheses ID
31461
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
